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Eine öffentliche [[Wasserversorgung]] im heutigen Sinne gab es erst seit 1939, doch schon ab 1895 wurden die bis dahin von den Anliegern und Interessentengemeinschaften betriebenen Brunnen am Marktplatz von der Stadt übernommen.<ref>Stadtwerke Norden (2021): Zeitreise in Text und Bild. 125 Jahre Stadtwerke Norden, Norden, S. 5</ref> | |||
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Version vom 26. November 2021, 12:07 Uhr
Marktplatz | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Kategorie | Orte in Norden | |||||||
| Stadtteil/-viertel | Norden | |||||||
| Genaue Lage | Am Markt
26506 Norden | |||||||
Der Marktplatz in der Innenstadt von Norden ist der größte baumbestandene Marktplatz Deutschlands und war im Mittelalter der bedeutendste Ostfrieslands. Mit einer Größe von etwa 6,5 Hektar (1 Hektar = 1000 Quadratmeter) zählt er zudem zu den größten der Bundesrepublik.[1] Der Baumbestand geht im Wesentlichen auf das eingehende 19. Jahrhundert zurück.
Geschichte

Der Marktplatz wurde planmäßig, nicht jedoch in einem Zuge errichtet. Vielmehr ist er über die Jahrhunderte gewachsen und bestand vermutlich schon zu Zeiten der ersten (bekannten) urkundlichen Erwähnung der Stadt im Jahr 1255.[1] Sein Ursprung ist wohl in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu suchen.[2] Die wesentlichen Grundzüge, die geschlossene Rahmenbebauung, stammt in ihrem Kern aus dem frühen Mittelalter. Ein reguläres Marktwesen wird es jedoch erst mit der Verleihung des Stadtrechts im Jahre 1277 gegeben habe, da das Abhalten von Märkten ein Privileg der Städte war.[3]
Die Giebel und Fassaden der sich weitestgehend aneinanderreihenden Gebäude zeugen von der wohlhabenden Vergangenheit der Stadt. Zu erkennen ist ein faszinierendes Spektrum von der Renaissance bis zur Neugotik.[4] Ausschlaggebend für die Anlage des Marktplatzes dürfte wohl vor allem der seinerzeit florierende Handel mit Vieh (vor allem Rindern) gehabt haben.[5] Nur auf einer derart großen Fläche konnten Mensch und Tier in größerer Zahl zusammenkommen, die Händler kamen dabei sogar aus dem Süden der Niederlande, landesherrliche Verfügungen belegen, dass beispielsweise Kaufleuten aus dem südholländischen Nymwegen sowie aus Utrecht sicheres Geleit zum Norder Marktplatz gewährt wurde.[6] Auch die Lage auf dem höchsten Punkt der Norder Geestinsel ist ein unmissverständlicher Hinweis auf eine von Anfang an geplante Anlage und seine enorme Bedeutung.
Als Bauherren fungierten wohl die um den Marktplatz ansässigen Edelgeschlechter wie die tom Brook und die Cirksena. Spätestens ab dem 15. Jahrhundert kamen auch die wohlhabenden Bauern der Oster- und Westermarsch hinzu, die insbesondere durch den Viehhandel zu ansehnlichem Wohlstand kamen und neben ihren Höfen zumeist auch ein Stadthaus am Marktplatz unterhielten. An der Rückseite ihrer Häuser befanden sich daher oftmals auch Stallungen und Scheunen für das Vieh.[6]
Vom Marktplatz war der nördliche und östliche Teil vom Friedhof noch bis in die Neuzeit Eigentum der anliegenden Hausbesitzer, sodass nur die südliche Hälfte für die eigentliche Marktzwecke zur Verfügung stand. Die nördliche Hälfte des Marktplatzes gehörte zum Haus Am Markt 59, während die östliche Hälfte zum Gräflichen Haus gehörte.[7]
1785 wurde auf Veranlassung des Stadtrates eine umfangreiche Umgestaltung vorgenommen. Der größte Teil wurde planmäßig mit Bäumen bepflanzt. Im Zuge dessen wurde auch der abgängige Pranger (Kaak) abgebrochen im Jahre 1786 und auf dem sogenannten Eilandje neu errichtet.[8][9] Mit Hilfe von Spenden wurden die Pflanzungen im Jahre 1819 fortgeführt und erweitert.[8]
Im 19. Jahrhundert bis 1921 war der Marktplatz regelmäßig Endpunkt von feierlichen Umzügen, in der Regel zu Ehren heimkehrender Soldaten oder zur Erinnerung an siegreiche Schlachten wie die Schlacht bei Sedan gegen Frankreich am 1. und 2. September 1870, deren Ausgang maßgeblich zum Sieg der Deutschen gegen die Franzosen beitrug. An den wichtigsten Hauptstraßen wurden prachtvolle Triumphbögen errichtet und die Straßenzüge mit Fahnen und Flaggen geschmückt. Auf dem Marktplatz fand dann abschließend ein großes Volksfest statt.[10]
Der Norder Marktplatz wird jedoch nicht nur Schauort freudiger Ereignisse (wenn man von den Anprangerungen u.ä.) absieht: Im Sommer 1931 prügeln sich Anhänger der Nationalsozialisten mit kommunistisch orientierten Bürgern.[11] Schlägerei zwischen den beiden verfeindeten Lagern sind zu dieser Zeit beinahe an der Tagesordnung. Nach der Machtergreifung der NSDAP nutzen die Parteifunktionäre den Markt regelmäßig für öffentliche Machtdemonstrationen und Aufmärsche.[12] Ein nicht minder unerfreuliches Ereignis geschah am 13. November 1944: 2.000 Volkssturmmänner, zumeist alte Männer und junge Männer, die nach heutiger Definition als Kindersoldaten gelten würden, werden als letztes Aufgebot auf Führer, Volk und Vaterland eingeschworen.[13] Der Krieg ist zu diesem Zeitpunkt längst verloren, doch soll der Wahnsinn erst im Mai des Folgejahres enden. Noch im April 1945 werden zahlreiche uralte Ulmen auf und um den Markt gefällt, um hieraus Gewehrschäfte herzustellen.[14] 1954 und 1956 werden weitere 40 Bäume gefällt, diesmal jedoch aus Krankheitsgründen und mit anschließender Aufforstung.[15]
Anfang 1953 kamen Überlegungen vonseiten der Politik und der Verwaltung auf, an der Nordseite des Marktes eine Großtankstelle zu errichten. Dank einer massiven Intervention von Bürgern mit Unterstützung der Ostfriesischen Landschaft und dem niedersächsischen Landskonservator konnte das Vorhaben rechtzeitig gestoppt werden und dadurch die historische Struktur des Marktes erhalten werden.[15]
Im Sommer 2004 wird der Torfmarkt neu gestaltet und erhält unter anderem eine neue Bepflasterung und in seiner Mitte einen festen Baumständer für den alljährlichen Mai- sowie den Weihnachtsbaum.
Gliederung

Im wesentlichen kann man den Marktplatz in drei Teile gliedern: Der Marktplatz im eigentlichen Sinne besteht aus dem sogenannten Torfmarkt im Osten, dem Mittelmarkt in der Mitte und dem Blücherplatz (mit Schweinemarkt) im Westen. An den Blücherplatz in nördliche Richtung schließt sich der Arp-Schnitger-Platz an. Weniger bekannt ist der als Schulplatz bezeichnete, nordwestliche Teil des Marktplatzes. Ebenso wenig ist die Bezeichnung Eckelwarf für den nordwestlichen Teil bekannt. Der südlich des Glockenturms befindliche Platz wird seit 2020 Arp-Schnitger-Platz genannt.
Torfmarkt
Der Torfmarkt hat seinen Namen dadurch erhalten, dass hier in früheren Jahren vor allem Torf gehandelt wurde. Dieses wurde überwiegend von der Norder Fehngesellschaft aus den Hochmooren bei Norderfehn importiert und am Norder Hafen umgeschlagen. Heute wird der Torfmarkt vor allem für Vergnügungsmärkte und für den Weihnachtsmarkt genutzt.
Mittelmarkt
Der Mittelmarkt ist das Zentrum der Wochenmärkte. Noch heute kommen jeden Montag und Samstag die unterschiedlichsten Marktbeschicker nach Norden, um ihre Waren den Marktbesuchern feilzubieten. Das Spektrum reicht von traditioneller Handwerkskunst über Blumenhändlern bis hin zu Bäckern, Fleischern und Fischverkäufern. Schon zu Lebzeiten von Ubbo Emmius (1547 - 1625) gab es den montäglichen Wochenmarkt.[16]
Bis in das 19. Jahrhunderts standen montags am Glockenturm die (vor allem) ost- und westfälischen Wanderarbeiter, um hier ihre Arbeitskraft für die Marschbauern anzubieten.[17] In einem Reisebericht dieser Zeit heißt es dazu: "Norden hat einen ungeheuren Markt, besetzt mit Bäumen, den besten Häusern und einer uralten Kirche. Es liegt im fettesten Marschlande, daher die reichen Bauern, welche arme südliche Westphalinger für sich arbeiten lassen. Jeden Sonntag ist auf dem Kirchhof ein Tagelöhner-Markt, wo diese Reichen die armen Arbeiter sich auslesen wie die Plantagenbesitzer die Neger. Überall ist der Arme der Neger der Reichen." [18][19]
Blücherplatz
Der Blücherplatz wurde zu Ehren des preußischen Generalfeldmarschalls Gebhard Leberecht von Blücher benannt, der maßgeblichen Anteil am Sieg über die Franzosen unter Napoleon hatte und um 1800 auch sein Quartier in Norden bezog.[20] Durch seinen Sieg kann er als ein Befreier Ostfrieslands angesehen werden, das unter Napoleon zum Königreich Holland, einem französischen Vasallenstaat gehörte. 1865 wurde der Platz parkähnlich mit Bäumen, Pflanzen und einer Umzäunung zur Erinnerung an das 50-jährige Jubiläum der Schlacht von Waterloo angelegt.[16] 1894 errichtete Jan ten Doornkaat Koolman III. anlässlich einer Gewerbeschau einen Pavillon auf dem Blücherplatz. Diesen stiftete er später der Stadt, die ihn vornehmlich als Musikpavillon nutzte.[21] Heute ist der Blücherplatz mit Rasen bewachsen und der Pavillon längst verfallen. Hier steht heute ein großer Baum.
Im Südwesten des Blücherplatzes liegt der sogenannte Schweinemarkt, da hier früher mit Schweinen gehandelt wurde. Heute wird der Bereich während des Beestmarktes für den Handel mit Kleinvieh genutzt.
Schulplatz
Der baumbestandene, nordwestliche Teil des alten Marktes, der heute als Parkplatz genutzt wird, wurde ursprünglich als Schulplatz bezeichnet, da dieser Bereich gleichzeitig als Schulhof für die Kinder der Marktschule diente.
Eckelwarf
Diese wenig bekannte Bezeichnung trägt die Nordostecke des Marktes. Wie auch im Falle von Ekel leitet sich der Name von einem ehemaligen Eichenbaumbestand ab. Es handelt sich jedoch um keine Warf, vielmehr ist hier von einer Alternativbezeichnung für einen Platz auszugehen. Der alte Baumbestand verschwand bis etwa 1970, um Platz für Parkmöglichkeiten zu schaffen.
Möglicherweise, aber dabei handelt es sich nur um Vermutungen, könnte der Bereich hier ein heiliger Eichenhain unserer heidnischen Vorfahren gewesen sein.
Richtstätte
Auf der der Südseite des Marktplatzes, vermutlich zwischen Kirchstraße und Sielstraße, soll es eine Richtstätte bzw. einen Galgenplatz gegeben haben, an dem verurteilte Straftäter gehenkt oder geköpft wurden. 1755 wurde hier zuletzt die Giftmischerin Eke Okken mit dem Schwert (hin-)gerichtet.[22] Später wurde dieser Ort offenbar auf das sogenannte Eilandje vor den Toren der Stadt verlagert.
Bedeutende Gebäude
Rund um den Marktplatz bzw. der Straßenzug Am Markt befinden sich eine Vielzahl an historisch bedeutenden Gebäuden.
Altes Rathaus
Die Westseite des Marktplatzes wird vor allem vom Alten Rathaus bestimmt. Es handelt sich um einen ansehnlichen Steinbau mit Turm, der Ähnlichkeiten mit der Uldingaburg aufweist und in dem im Laufe der Jahrhunderte neben der Stadtverwaltung noch zahlreiche weitere Institutionen ihren Sitz hatten oder bis heute haben. Ältester Nutzer ist die Theelacht.
Öffentliche Brunnen
- siehe auch: Wasserversorgung
Im Umfeld des Marktplatzes gibt es seit jeher fünf Brunnen, aus denen sich die Bevölkerung mit Frischwasser versorgen konnte. Ein Brunnen befindet sich am Ende der Kirchstraße, der zweite in Höhe der Schokoladenmanufaktur Heddinga, ein dritter zwischen Glockenturm (heute Arp-Schnitger-Platz) und Altem Rathaus. Der vierte befindet sich in Höhe des ehemaligen Gasthofs Jerusalem (heute: Deutsche Bank), der fünfte im nordwestlichen Marktbereich.
Eine öffentliche Wasserversorgung im heutigen Sinne gab es erst seit 1939, doch schon ab 1895 wurden die bis dahin von den Anliegern und Interessentengemeinschaften betriebenen Brunnen am Marktplatz von der Stadt übernommen.[23]
Märkte und Veranstaltungen
Auf dem Marktplatz finden seit jeher große Viehmärkte statt, die Beestmarkt genannt werden und für die umliegenden Bauern früher von existenzieller Bedeutung waren. Noch heute ist Schlachtfleisch von Rindern aus der Westermarsch und der Ostermarsch eine begehrte Handelsware. Die Tiere wurden von den Bauern der umliegenden Gemeinde bzw. Höfe nicht selten unmittelbar zum Marktplatz getrieben, da Transportmöglichkeiten praktisch nicht vorhanden waren.[24] Ein weiterer, wichtiger Markt ist der Wochenmarkt. Daneben gibt es weitere Märkte, die vor allem dem Vergnügen dienen. Früher feierten die Norder Schützen auch zur Sommerzeit ihr jährliches Schützenfest auf dem Markt.
Für die Überwachung des Marktgeschehens, einschließlich der Zahlung der Marktgelder, war früher der Gerichtsdiener zuständig.[25] Bevor die Marktbeschicker ihre Waren auf dem Markt anbieten durften, hatten sie diese zuvor an der Stadtwaage zu wiegen.[25] Heute wird der Markt vor allem vom Marktmeister überwacht.
Sonstiges
Die wohl größte Kennerin der jüngeren Vergangenheit der Geschichte der Stadt Norden im Allgemeinen und des Marktplatzes im Speziellen war wohl Mathilde Imhoff. Sie setzte sich unermüdlich für die Bewahrung des historischen Ambientes im Sinne der Denkmalpflege ein. Zugleich hat sie dessen geschichtlichen Zusammenhänge erforscht und war engagierte Mitbegründerin der Gästeführungen durch Norden.
Gretje Schreiber hat 1994 eine grundlegende und umfassende Abhandlung (Monographie) über den Marktplatz verfasst, die sich vor allem auch mit der umliegenden Bebauung und deren Besitzer vom 16. Jahrhundert bis heute beschäftigt.
1897 wurde die gerade vier Jahre alte Recha Freier mit ihrer Familie durch ein Schild mit der Aufschrift "Hunden und Juden ist das Betreten verboten" am Betreten des Blücherplatzes gehindert. Dieses Ereignis prägte sie nachhaltig und ihre Familie emigrierte nachfolgend nach Niederschlesien.
Galerie
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Das zu Ehren von General Blücher errichtete Denkmal auf dem Blücherplatz (um 1900).
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Der Blücherplatz mit Blick auf den Glockenturm (um 1940).
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Blick in Richtung Ludgerikirche, vorne rechts das Bismarckdenkmal (um 1910).
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Der Musikpavillon auf dem Blücherplatz in der Zeit um 1920.
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Jahrmarkt in der Zeit um 1920.
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Blick von der Osterstraße zum Marktplatz (1935).
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Jahrmarkt in der Zeit um 1955.
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Jahrmarkt in der Zeit um 1955.
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Jahrmarkt in der Zeit um 1955.
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Jahrmarkt in der Zeit um 1955.
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Jahrmarkt in der Zeit um 1955.
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Erneuerung von Untergrund und Pflasterung auf dem Torfmarkt (1956).
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Erneuerung von Untergrund und Pflasterung auf dem Torfmarkt (1956).
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Erneuerung von Untergrund und Pflasterung auf dem Torfmarkt (1956).
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Frontansicht der Trinkhalle (Hevemeyer-Kiosk) am Markt mit Bismarckdenkmal - Aufnahme vom 4. Mai 2003.
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Trinkhalle am Markt - Seitenansicht - Aufnahme vom 4. Mai 2003.
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Marktpavillon mit Ludgerikirche - Aufnahme vom 26. Oktober 2003.
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Neugestaltung des Torfmarkts - Aufnahme vom 13. August 2004.
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Neugestaltung des Torfmarkts - Aufnahme vom 1. Juli 2004.
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Der entkernte Marktpavillon - Aufnahme vom 16. Februar 2005.
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Der fertiggestellte Marktpavillon - Aufnahme vom 16. Oktober 2005.
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Blick auf die Ludgerikirche mit gelben Narzissen - Aufnahme vom 5. April 2009.
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Torfmarkt mit Maibaum - Aufnahme vom 11. Mai 2017.
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Wochenmarkt mit Blick auf die Ludgerikirche - Aufnahme vom 5. Mai 2018.
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Blick auf den Glockenturm mit Gerüst - Aufnahme vom 15. September 2018.
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Der heutige Marktkiosk (Hevemeyer-Kiosk) - Bismarck schaut über das Dach hinaus - Aufnahme vom 27. Jul 2021.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 189
- ↑ Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 10
- ↑ Sanders, Adolf (1988): Unsere Stadt hinterm Deich, Norden, S. 5
- ↑ Pühl, Eberhard (2007): Flurnamenforschung. Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland, Oldenburg, S. 162f.
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, Einband
- ↑ 6,0 6,1 Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 16
- ↑ Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 10
- ↑ 8,0 8,1 Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 81
- ↑ Canzler, Gerhard (1992): Pranger in Norden, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier 25. Juli 1992, S. 23f.
- ↑ Ostfriesischer Kurier vom 24. April 2021, S. 13-16
- ↑ Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 26
- ↑ Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 27
- ↑ Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 41
- ↑ Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 42
- ↑ 15,0 15,1 Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 62
- ↑ 16,0 16,1 Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 90
- ↑ Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 133
- ↑ Chronik der Sparkasse Aurich-Norden, abgerufen am 2. Juni 2021
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 255
- ↑ Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 19
- ↑ Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 20
- ↑ Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 54
- ↑ Stadtwerke Norden (2021): Zeitreise in Text und Bild. 125 Jahre Stadtwerke Norden, Norden, S. 5
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 218f.
- ↑ 25,0 25,1 Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 251