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==Vierzig Diemat==
==Vierzig Diemat==
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|Stadtteil              
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|[[Norden (Stadtteil) | Norden]]
| Title = Vierzig Diemat
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! colspan="2" |Basisdaten
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|Administrativer Stadtteil
|[[Norden (Stadtteil) |Norden]]
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|Ungefähre Lage
|südlich des Stadtgebiets
|}
|}


Vierzig Diemat (auch "40 Diemat") ist ein informelles Stadtviertel von Norden und gehört zur Kernstadt von [[Norden (Stadtteil) | Norden]]. Der Name geht zurück auf seine ungefähre Größe von vierzig Diemat. Ein Diemat ist ein historisches, ostfriesisches Flächenmaß und beschreibt die Fläche, die ein guter Landarbeiter an einem Tag mit der Sense mähen konnte. Ein Diemat sind in etwa 5.700 Quadratmeter, vierzig Diemat damit ungefähr 228.000 Quadratmeter, was der ungefähren Fläche des Viertels entspricht.
'''Vierzig Diemat''' (auch: ''40 Diemat'') gehört als informelles Stadtviertel zur Kernstadt von [[Norden (Stadtteil) |Norden]]. Der Name geht zurück auf seine ungefähre Größe von 40 [[Diemat]], was ungefähr 228.000 Quadratmeter (22,8 Hektar) entspricht. Dominiert wird das Viertel vor allem durch Reihen- und Mehrfamilienhäuser aus den späten 1960er Jahren sowie anliegende Gewerbebetriebe. Ein Großteil des Landes gehörte [[Johann Schmertmann]], weshalb es auch ''Schmertmanns Land'' genannt wurde.


Dominiert wird das Viertel durch Reihen- und Mehrfamilienhäuser sowie anliegender Gewerbebetriebe.
Etwa mittig des Viertels befindet sich ein Kinderspielplatz, an dem sich ein großes Fußballfeld anschließt. Auch wurden an mehreren Stellen Garagen für die Kraftfahrzeuge der Bewohner geschaffen, da die Häuser nicht über eigene Garagen verfügen. Die Straßen von Vierzig Diemat sind allesamt durch Pfade und Wege miteinander verbunden, die für gewöhnlich nicht mit Kraftfahrzeugen befahren werden können.
 
Etwa mittig des Viertels befindet sich ein Kinderspielplatz, an dem sich ein großes Fußballfeld anschließt. Auch wurden an mehreren Stellen Garagen für die Kraftfahrzeuge der Bewohner geschaffen, da die Häuser nicht über eigene Garagen verfügen.
 
Die Straßen von Vierzig Diemat sind allesamt durch Pfade und Wege miteinander verbunden.
__TOC__
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== Geografie ==
== Geografie ==
 
Vierzig Diemat liegt südwestlich des historischen Stadtkerns und lässt sich geografisch in etwa wie folgt umgrenzen: Im Norden entlang der [[Fritz-Reuter-Straße]], aber noch unterhalb der [[Radbodstraße]], im Osten bis zur [[Schlachthausstraße]], im Süden bis zum [[Norder Tief]] und im Westen bis zur [[Bürgermeister-Dr.-Schöneberg-Straße]], welche direkt an der Grenze zu [[Westermarsch I]] liegt.
Geografisch lässt sich Vierzig Diemat wie folgt abgrenzen: Im Norden entlang der [[Fritz-Reuter-Straße]] bis etwa mittig der [[Radbodstraße]], im Osten bis zur [[Schlachthausstraße]], im Süden bis zum [[Norder Tief]] und im Westen bis zur [[Bürgermeister-Dr.-Schöneberg-Straße]], welche direkt an der Grenze zu [[Westermarsch I]] liegt.


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Das Land, das Vierzig Diemat umfasst, wurde von 1581 bis 1583 durch [[Edzard II. Cirksena|Graf Edzard II.]] eingedeicht. Das neu gewonnene Land wurde [[Westermarscher Neuland]] genannt und wurde mit dem [[Neuer Süderdeich|Neuen Süderdeich]] vor den Fluten der damals noch bis hierhin reichenden [[Leybucht]] geschützt. Bis dahin stand das Land seit der [[Erste Dionysiusflut|Ersten Dionysiusflut]] in den Jahren 1374 und 1375, bei der auch das spätere [[Süderneuland]] an das Meer verloren wurde, unter Wasser, was seinen morastigen Boden, der durch die umfassende Bebauung heute nur noch westlich des [[Schlachthof|Schlachthofs]] erkennbar ist, erklärt. Amtlich gehörte das neue Land seit jeher zu [[Westermarsch I]].


Historisch war Vierzig Diemat bis 1952 Teil der damals noch eigenständigen Gemeinde [[Westermarsch I]] und kam erst dann zur Kernstadt. In diesem Jahr wurde das Land zur Besiedlung freigegeben und baulich erschlossen. Es entstanden, wie auch in anderen Teilen von Norden, vor allem Sozialbauten um dem nach dem Zweiten Weltkrieg starken Bevölkerungswachstum Herr zu werden.
Bereits die Mutter von Graf Edzard II., [[Anna von Oldenburg]], hatte umfangreiche Bemühungen zur Neulandgewinnung unternommen und auch die Rückgewinnung von Vierzig Diemat, dessen Name jedoch erst später aufgekommen ist, in die Wege geleitet, in dem sie schon zwischen 1546 und 1551 den [[Alter Süderdeich|Alten Süderdeich]] errichten ließ, dessen Verlauf heute noch vor allem anhand des [[Altendeichsweg (Westermarsch)|Altendeichswegs]] erkennbar ist. Das nun seit 1583 zwischen beiden Deichen liegende Land wurde fortan für den Unterhalt der [[Oldeborg|Olde Borg]], die wohl seit spätestens 1464 den [[Cirksena|Cirksenas]] gehörte, genutzt. Teilweise findet sich daher auch die Bezeichnung ''Küchenland'' für die hiesigen Ländereien.
 
In den Jahren 1546 bis 1551 wurde Vierzig Diemat durch [[Anna von Oldenburg]] eingedeicht. Das neugewonnene Land wurde auch [[Westermarscher Altes Neuland | Altes Neuland oder Neuland]] genannt. Zuvor stand das Gebiet unter Wasser und war Teil des [[Norder Hafen | Norder Hafens]] bzw. des [[Norder Tief | Norder Tiefs]]. Auch heute noch lässt die Bodenbeschaffenheit eine "wässrige Vergangenheit" erkennen.
 
Von 1551 bis 1583 gehörte Vierzig Diemat zum Umland der [[Cirksenaburg]], die sich etwas weiter nördlich befand. Es diente der Ernährung der gräflichen Familie und wurde daher auch als "Küchenland" bezeichnet.


Graf Ulrich II. aus dem Hause Cirksena verkaufte das Land 1631 an einen Amtmann namens Rautenstein aus Varel. Die nachfolgende Nutzung ist ungewiss, vermutlich wurde das Land verpachtet und für landwirtschaftliche Zwecke genutzt.
Recht früh nach der Eindeichung scheint es in Vierzig Diemat bereits ein Dachpfannenwerk (genannt: ''Pannenwerk'') eines [[Popke Iderhave]] gegeben haben. In dieser Zeit hat es eine vergrößerte Nachfrage nach Dachziegeln gegeben, da die bisher hauptsächlich reetgedeckten Häuser verheerende Folgen bei den zahlreichen Stadtbränden der Vergangenheit hatten und deshalb nach und nach ersetzt wurden.<ref>Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 39</ref>


Erst mit der Fertigstellung des [[Leybuchtsiel | Leybuchtsiels]] wurde das Land um Vierzig Diemat tatsächlich sturmflutsicher. Dies erklärt zugleich, warum die östliche Straßenseite des [[Burggraben | Burggrabens]] bereits zuvor bebaut wurde, während der westliche Teil erst nach 1929 bebaut wurde.
[[Ulrich II. Cirksena|Graf Ulrich II.]] verkaufte das Land 1631 schließlich an einen [[Amtmann]] namens Rautenstein aus Varel, vermutlich aus Geldmangel infolge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]]. Die nachfolgende Nutzung ist ungewiss, vermutlich wurde das Land verpachtet und für landwirtschaftliche Zwecke genutzt. Nach dem Abbruch der Burg gehörte das Land um Vierzig Diemat zum [[Kaufmannsches Haus|Kaufmannschen Haus]], auch wenn nicht klar ist, ob die Besitzer des Hauses das Land dem Amtmann abkauften oder es von ihm pachteten.


== Gebäude ==
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts unternahm die [[Stadt Norden]] erste Landkäufe von der noch bis 1972 eigenständigen [[Gemeinde Westermarsch I]], um Platz für einen [[Schlachthof]] und ein [[Gaswerk]] zu schaffen. In dem seinerzeit nur gut 0,9 km² kleinen Stadtgebiet war hierfür schlichtweg kein Platz, weshalb die Stadt immer wieder Ländereien zukaufen musste. Als die Bevölkerung durch Zuzug von Vertriebenen und Flüchtlingen nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] regelrecht explodierte und dringend weiteres Bauland benötigt wurde, erwarb die Stadt im Jahre 1952 weiteres Land von der Westermarscher Gemeinde. Da dieses etwa 23 Hektar große Land in der mittelalterlichen Maßeinheit ''[[Diemat]]'' etwa ''40 Diemat'' entsprach, bürgerte sich bald der Name dafür ein und hat sich bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch erhalten.


Vierzig Diemat bestand in seiner Anfangszeit vor allem aus Wohnblocks, die sich entlang der [[Berend-de-Vries-Straße]], [[Enno-Hektor-Straße]] und [[August-Hinrichs-Straße]] konzentrieren. Die weiteren Straßen östlich der [[Zuckerpolderstraße]] bestehen bis zur [[Herbert-Gentzsch-Straße]] vor allem aus Reihenhäusern. Freistehende Einfamilienhäuser sind im vorgenannten selten und wurden erst im Laufe der weiteren Jahre erbaut.
Insgesamt erbaute der Erschließungsträger ''Neue Heimat'' ab etwa 1968 ganze 141 Wohnungen in Mehrparteienhäusern (Wohnblocks) sowie die ''Niedersächsische Heimstätte'' weitere 96 Eigenheime, die dem Stadtviertel bis heute seine charakteristische Prägung geben.<ref>Leiner, Karl (1972): Norden. Gestern heute morgen, Norden, S. 78</ref> Die meisten Gebäude, sei es in Vierzig Diemat, in [[Neustadt]] oder anderswo, waren zu dieser Zeit von weitestgehend einheitlichem Aussehen. Erst in den 1970er Jahren setzte sich der Trend zu einer Individualbebauung durch, der sich in größerer Ausprägung vor allem im Umfeld der [[Heinrich-Heine-Straße]] erstmals offenbarte. Aus diesem Grund nannten die ärmeren Stadtbewohner diese Baugebiete in Abgrenzung zu den ihren spöttisch ''[[Millionenviertel]]''.


In den 1990er Jahren wurde Vierzig Diemat westlich der Zuckerpolderstraße um ein Neubaugebiet erweitert, das auch den Namen [[Bürgermeisterviertel]] trägt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Straßen dort zwischen Zuckerpolderstraße und [[Wigboldstraße]] nach ehemaligen Norder Bürgermeistern benannt wurden.
''Vierzig Diemat'' bestand in seiner Anfangszeit vor allem aus Wohnblocks, die sich entlang der [[Berend-de-Vries-Straße]], [[Enno-Hektor-Straße]] und [[August-Hinrichs-Straße]] konzentrieren. Die weiteren Straßen östlich der [[Zuckerpolderstraße]] bestehen bis zur [[Herbert-Gentzsch-Straße]] vor allem aus Reihenhäusern. Freistehende Einfamilienhäuser sind im vorgenannten selten und wurden erst im Laufe der weiteren Jahre erbaut. In zweiten Hälfte der 1990er Jahren wurde Vierzig Diemat westlich der Zuckerpolderstraße um ein Neubaugebiet erweitert, das wegen der dortigen Straßenbenennung nach den zum Zeitpunkt der Erschließung bereits verstorbenen [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Norder Bürgermeistern]] der Nachkriegszeit auch den Namen ''[[Bürgermeisterviertel]]'' trägt.


Ab den 2000er Jahren wurde das Viertel durch weitere Straßen erweitert. Entgegen ihrer anfänglichen Bebauung handelt es sich bei den Neubauten überwiegend um freistehende Einfamilienhäusern mit eigenem Grundstück und Garagen.
Ab der Mitte der 2000er Jahren wurde das Viertel um weitere Straßen nördlich von [[Am Norder Tief]] erweitert. Entgegen ihrer anfänglichen Bebauung handelt es sich bei den Neubauten überwiegend um freistehende Einfamilienhäusern mit eigenem Grundstück und Garagen. Mitte der 2010er Jahre folgten zwei Stadtvillenähnliche Mehrfamilienhäuser, 2020 erbaute die Post direkt daneben ein neues Postverteilungszentrum. Das [[Postamt]] am [[Marktplatz]] wurde infolge dessen geschlossen.


Mitte der 2010er Jahre folgten zwei Stadtvillenähnliche Mehrfamilienhäuser.
Ab 2017 begonnene Pläne zum Bau eines neuen [[Polizeikommissariat |Polizeigebäudes]] auf [[Schmertmanns Land]] hinter dem [[Schlachthof]] wurden 2020 verworfen und als neuer Standort eine Fläche auf dem ehemaligen [[Doornkaat |Doornkaatgelände]] ins Auge gefasst. Das Land dort ist aufgrund der Geruchsbelästigung und Bodenbeschaffenheit kaum für ein größeres Gebäude geeignet. Dennoch möchte hier ein auswärtiger Geschäftsmann mehrere Seniorenresidenzen des gehobenen Standards errichteten, was im [[Stadtrat]] und der Bürgerschaft auf ein sehr geteiltes Echo stößt. Abgesehen von einer Grünfläche zwischen der [[Bürgermeister-Dr.-Schöneberg-Straße]] und dem [[Klärwerk]] wären dann praktisch alle Freiflächen von Vierzig Diemat bebaut.


Ab 2017 begonnene Pläne zum Bau eines neuen [[Polizeikommissariat | Polizeigebäudes]] hinter dem [[Schlachthof]] wurden 2020 verworfen und als neuer Standort eine Fläche auf dem ehemaligen [[Doornkaat | Doornkaatgelände]] ins Auge gefasst.
Die südliche Straßenseite von [[Am Norder Tief]] ist eines der [[Gewerbegebiete]] von Norden. Hier befinden sich mehrere Betriebe, unter anderem der ''Kiebitzmarkt'' als Nachfolger des ursprünglich am [[Vossenhus]] ansässigen [[Mennenga & Poppinga|Landhandels Mennenga & Poppinga]]. Am westlichen Ende liegen das [[Klärwerk]] sowie der [[Bauhof]] der [[Stadt Norden]]. Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] befand sich dort auf dem [[Zuckerpolder]] noch eine [[Ziegelei (Vierzig Diemat) |Ziegelei]] und einst auch [[Zuckerraffinerie]].


2020 eröffnete die Post ein innerhalb kürzester Zeit erbautes Logistikzentrum auf ehemals unbebauten Gebiet. Das [[Postamt | Postgebäude]] am östlichen [[Am Markt | Marktplatz]] wurde daraufhin geschlossen.
Seit Mitte der 2010er Jahren bestehen Planungen für ein weiteres Neubaugebiet (Planbezeichnung: ''Südlich [[Wigboldstraße]]'') westlich des ''Bürgermeisterviertels''. Nicht zuletzt wegen der Unkenntnis der Planenden über die Historie dieser Ländereien verzögerte sich der Bau auf nicht absehbare Zeit, was für große Kritik in der bauwilligen Bevölkerung sorgt. So war zuletzt der [[Neuer Süderdeich|Süderdeich von 1581]] ausgegraben worden. Kritisiert wurde ebenso, dass die Norder Kernstadt ausreichend Bauflächen bietet und man dennoch das ländlich geprägte Westermarsch I zur Bebauung vorzog.


Ab 2021 soll westlich von Vierzig Diemat, hinter dem Bürgermeisterviertel, ein weiteres Neubaugebiet entstehen. Diese Fläche liegt jedoch auf dem Gelände von Westermarsch I und gehört damit nicht mehr zu Vierzig Diemat.
Doch nicht nur die Bodenuntersuchungen durch den Archäologischen Dienst verzögerten den Baubeginn. Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung wurde von der Investorin als ''teilweise katastrophal'' bezeichnet. Im Zuge der [[COVID 19-Pandemie]] und der Inflationskrise ab 2022 stiegen dann die Erschließungskosten derart stark an, dass nicht nur die Quadratmeterpreise für das Bauland exorbitant stiegen, sondern auch kaum Bauinteressenten vorhanden waren, die sich einen Neubau noch leisten konnten. Als die Stadtverwaltung - obwohl bereits die Vormerkungen für die Grundstücke im Gange war - Mitte 2024 plötzlich mit weiteren, kostenintensiven Auflagen aufwartete, beschloss die Investorin nach acht Jahren der Projektierung, das Bauvorhaben einzustellen.


Das Gewerbe siedelt sich hier fast ausschließlich auf der südlichen Straßenseite von [[Am Norder Tief]] an. Am westlichen Ende liegen das [[Klärwerk]] sowie der [[Bauhof]] der Stadt Norden. Bis zum Ersten Weltkrieg befand sich hier eine [[Ziegelei (Vierzig Diemat) | Ziegelei]]. Westlich vom [[Burggraben]] befindet sich der [[Schlachthof]], welcher noch heute in geringem Umfang in Betrieb ist.
== Einzelnachweise ==
<references />


Unbebautes Land befindet sich (Stand: Dezember 2020) noch zwischen dem Schlachthof und der [[Herbert-Dunkel-Straße]] sowie südlich der [[Bürgermeister-Dr.-Schöneberg-Straße]] bzw. westlich der [[Bürgermeister-Peters-Straße]]. Aufgrund der Geruchsbelästigung durch das Klärwerk ist eine Bebauung für Wohnzwecke der letztgenannten Fläche jedoch eher unwahrscheinlich.
==Quellenverzeichnis==
*Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte
*Schreiber, Gretje (2011): Das Norder Hafengebiet und seine beiden Häfen im 16. Jahrhundert


== Literatur ==
== Siehe auch ==
* Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte
*[[Westermarscher Neuland]]
* Schreiber, Gretje (2011): Das Norder Hafengebiet und seine beiden Häfen im 16. Jahrhundert
*[[Westermarscher Altes Neuland]]


[[Kategorie:Stadtviertel von Norden]]
[[Kategorie:Stadtviertel von Norden]]
[[Kategorie:Vierzig Diemat]]
[[Kategorie:Vierzig Diemat]]