Knyphausenstraße | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Knyphausenstraße | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.589944847559615, 7.20133803943784 | marker = 53.589944847559615, 7.20133803943784 | zoom = 16 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Norden | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1198 | |||||||
| Namensgebung | unbekannt | |||||||
| Historische Namen | keine | |||||||
Die Knyphausenstraße ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Norden. Sie grenzt nordwestlich (an einer Kreuzung) an die Alleestraße, die Westerstraße und den Feldpfad und nordöstlich an den Burggraben. Nördliche Nebenstraßen sind die Hooge Riege, die Edzardstraße, die Molkereilohne und die Rudolf-Eucken-Straße, südliche die Zuckerpolderstraße, die Manningastraße, die Radbodstraße und die Ocko-tom-Brook-Straße. Gekreuzt wird die Knyphausenstraße von An der Welle, der Mackeriege und der Ulrichstraße. Fußgänger und Zweiradfahrer können zudem über einen Gehweg weiter zur Poppe-Folkerts-Straße gelangen.
Geschichte
Herkunft des Namens
Große Teil des sich hier in der Umgebung befindlichen Landes lag einst im Eigentum der gräflichen Familie Innhausen und Knyphausen, die noch heute ihren Sitz in der Nachbargemeinde Lütetsburg (auf dem gleichnamigen Schloss) haben.
Entwicklung
Hierzu liegen zurzeit noch keine näheren Informationen vor. ToDo
Gebäude und Plätze
Die Stadt besteht weitestgehend aus Wohnhäusern. Neben einem Floristen und einem Malerfachgeschäft befindet sich hier heute auch noch ein Milchgeschäft ("Ostfriesische Milchkanne"). Direkt dort anliegend befindet sich der Schwanenteich, ein Naherholungsgebiet.
Ein Kiosk an der Gabelung nahe der Radbodstraße schloss etwa 2015 seine Pforten. Schräg gegenüber befindet sich noch heute ein Spielplatz.
Einzelnachweise