Knyphausenstraße
Knyphausenstraße | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Norden | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1931 | |||||||
| Namensgebung | vor 1931 | |||||||
| Historische Namen | keine | |||||||
Die Knyphausenstraße ist eine Gemeindestraße in Norden. Sie grenzt nordwestlich (an einer Kreuzung) an die Alleestraße, die Westerstraße und den Feldpfad und nordöstlich an den Burggraben. Nördliche Nebenstraßen sind die Hooge Riege, die Edzardstraße, die Molkereilohne und die Rudolf-Eucken-Straße, südliche die Zuckerpolderstraße, die Manningastraße, die Radbodstraße und die Okko-tom-Brook-Straße. Gekreuzt wird die Knyphausenstraße von An der Welle, der Mackeriege und der Ulrichstraße. Fußgänger und Zweiradfahrer können zudem über einen Gehweg weiter zur Poppe-Folkerts-Straße gelangen.
Geschichte
Herkunft des Namens
Große Teile des sich hier in der Umgebung befindlichen Landes lagen einst im Eigentum der gräflichen Familie Innhausen und Knyphausen, die noch heute ihren Sitz in der Nachbargemeinde Lütetsburg (auf dem gleichnamigen Schloss) hat und nach wie vor zu den größten privaten Landeignern der Region zählt.[1]
Entwicklung
Die Straße wurde um 1920, in jedem Fall noch vor 1931 erschlossen.[2]
Gebäude und Plätze
Die Stadt besteht weitestgehend aus Wohnhäusern. Neben einem Floristen und einem Malerfachgeschäft befindet sich hier heute auch noch ein Milchgeschäft (Ostfriesische Milchkanne). Direkt dort anliegend befindet sich der Schwanenteich, ein Naherholungsgebiet.
Ein Kiosk an der Gabelung nahe der Radbodstraße schloss etwa 2015 seine Pforten. Schräg gegenüber befindet sich noch heute ein Spielplatz, hinter dem sich eine Lohne zur Poppe-Folkerts-Straße befindet.
Einzelnachweise











