Reichsgetreidehalle | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Reichsgetreidehalle | Text = Gebäude in Süderneuland I | center = 53.587351375555905, 7.221968570671238 | circle = 53.587351375555905, 7.221968570671238 : 40 | zoom = 16 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | vor 1939 | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | Lagerhalle | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Hallenstraße 4
26506 Norden | |||||||
Das Reichsgetreidehalle war eine Lagerhalle für Getreide, das hier in den Mangelzeiten des Zweiten Weltkriegs gelagert und rationiert abgegeben wurde. 1946 mietete die Raiffeisengenossenschaft das Gebäude an, ehe sie 1948 den Neubau an der Raiffeisenstraße in unmittelbarer Nähe zum Norder Hafen errichtete.[1]
Ursprünglich gehörte die Halle offenbar zur nahegelegenen Kalkmühle und wurde 1941 oder 1942 von der Wehrmacht zur Getreidespeicherung requiriert.[2]
Galerie
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Die Reichsgetreidehalle am 15. Juni 2008. Deutlich erkennbar ist noch rechts die Aufschrift der Raiffeisen Bezugs- und Absatzgenossenschaft.
Einzelnachweise
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 264
- ↑ Reichsstelle für Landbeschaffung im Oberkommando der Wehrmacht, abgerufen am 19. Oktober 2021