Schützenwiese
Schützenwiese | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Schützenwiese | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.60234191596529, 7.207698424065307 | marker = 53.60234191596529, 7.207698424065307 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ekel | |||||||
| Erschließungsjahr | nach 1950 | |||||||
| Namensgebung | nach 1950 | |||||||
| Historische Namen | keine | |||||||
Die Schützenwiese ist eine Gemeindestraße in Ekel. Die Straße geht nördlich von der Schulstraße ab und endet als Sackgasse.
Geschichte
Herkunft des Namens
Im gegenüberliegenden Ekeler Vorwerk befand sich bis zum Zweiten Weltkrieg das Schützenhaus.[1] Die Schützenwiese diente dabei bis 1938 als Veranstaltungsort für die Schützenfeste.[2]
Entwicklung
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist die Straße noch nicht verzeichnet.[3] Da die Schützen schon 1924 in das Schützenhaus am Ekeler Weg umzogen und die Schützenwiese nach dem Krieg nicht mehr für Veranstaltungen genutzt wurde - diese fanden bis 1953 auf dem heutigen Schulgelände der Conerus-Schule und dann auf dem Marktplatz statt - kann eine Erschließung nicht zuletzt auch anhand der Alter der meisten Wohngebäude für die Zeit um 1950 angenommen werden.
Die Schützenwiese selbst, also nicht die Straße, befand sich hinter dem Ende der Straße und diente zuletzt als Betriebsgelände für den Steinmetz Suerbier. Das mittlerweile abgebrochene Büro befand sich im Winkel des Rosenwegs und des Akazienwegs.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern.
Galerie
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Die Schützenwiese am 5. August 2021. Hier befand sich das Betriebsgelände von Grabmale Stiller.
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Im Hintergrund die gleichnamige Straße. Aufgenommen vom Akazienweg.