Haus Meyer | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Haus Meyer | Text = Gebäude in Norden | center = 53.59180454339205, 7.209080679192754 | circle = 53.59180454339205, 7.209080679192754 :15 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | vor 1910 | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Sielstraße 25
26506 Norden | |||||||
Haus Meyer ist der kaum noch bekannte Name eines historischen Gebäudes an der Sielstraße 25, im Winkel zu Am Alten Siel. Hier befand sich in früheren Jahren ein Einzelhandelsgeschäft bzw. Kolonialwarenladen im Besitz von Diedrich Meyer.
Während des Zweiten Weltkriegs diente der Laden als Sammelstelle für Tierknochen, aus denen die Industrie unter anderem Phosphat zur Herstellung von Dünger gewinnen konnte. Je fünf Kilogramm abgegebener Knochen wurde ein Stück Kernseife als Gegenleistung gezahlt.[1]
Galerie
-
Aufnahme aus der Zeit um 1910.
-
Aufnahme vom 17. August 2013.
Einzelnachweise
- ↑ Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 28f.