Itzendorfer Schule | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | ||||||||
| Erbauer | Gemeinde Westermarsch II | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau | |||||||
| Entwidmung | ||||||||
| Erhaltungszustand | ||||||||
| Genaue Lage | Am Markt 37
26506 Norden | |||||||
Die Itzendorfer Schule war, wie der Name bereits vermuten lässt, die Schule von bzw. in Itzendorf. Sie war der Nachfolgebau der Alten Itzendorfer Schule.
Geschichte
- siehe auch: Geschichte der Alten Itzendorfer Schule
In den Jahren 1905 bis 1906 wurde die Funkstation Norddeich in Utlandshörn errichtet und zunächst dem Kaiserlichen Postamt in Norden angegliedert. Die Küstenfunkstelle war von großer militärischer Bedeutung und bis zu ihrer Schließung am 31. Dezember 1998 ein tragender Faktor für die Sicherheit auf See. Während des Ersten Weltkriegs unterstand die Küstenfunkstelle dem Kommando der Kaiserlichen Marine. Das Gebäude der Itzendorfer Schule wurde von der Marine requiriert, um dort Soldaten unterzubringen. Nachdem die Marine im November 1918 die Küstenunkstelle geräumt hatte, wurde diese durch Mitglieder des Arbeiter- und Soldatenrates besetzt.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Beschreibung von Westermarsch II in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft