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|Das '''[[ | |Das '''[[Ulrichsgymnasium|Ulrichsgymnasium Norden]]''' (kurz: ''UGN'') wurde im Jahr 1567 als [[Lateinschule]] gegründet und erstmalig 1631 zum ''Paedagogium illustre'' (Gymnasium) erhoben. Es ist eines der ältesten Gymnasien in Deutschland und das älteste in Ostfriesland. Namensgeber ist [[Ulrich II. Cirksena|Graf Ulrich II.]] | ||
Die Schule wurde, wie auch der [[Fräuleinshof]], auf dem Grund des ehemaligen [[Kloster Norden|Dominikanerklosters]] errichtet, welches im Zuge der Reformation säkularisiert (verweltlicht) und aufgegeben wurde. Als ihr unmittelbarer Vorgänger kann die [[Lateinschule]], untergebracht im [[Altes Rathaus|Alten Rathaus]] angesehen werden, die bereits mindestens seit Anfang des 16. Jahrhunderts existierte. | |||
1529 machte [[Enno II. Cirksena|Graf Enno II.]] kurz nach seinem Regierungsantritt die Absicht bekannt, in Norden und in Emden eine Lateinschule zu errichten. Es dauerte allerdings noch weitere 30 Jahre bis Graf Edzard II. 1567 diese Pläne verwirklichte. | |||
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Version vom 2. Februar 2026, 08:49 Uhr
Herzlich Willkommen!„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“ - Helmut Kohl |
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Buchempfehlungen |
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Zu erwerben bei Amazon und vielen anderen Händlern. Vor Ort erhältlich bei Meerzeit an der Norddeicher Straße 225, 26506 Norden. |
Informationen zum Projekt |
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| Der Vergangenheit eine Zukunft geben: Gegründet am 10. November 2020 ist Norder Stadtgeschichte ein unabhängiges und (kosten-)freies Internetlexikon über die Geschichte der ostfriesischen Stadt Norden sowie seiner Bewohner, Gebäude, Straßen und vielem mehr. Der Aufbau und die Technologie der Seite basieren auf denselben Prinzipien wie Wikipedia. Der bedeutendste Unterschied ist jedoch, dass das Portal vor allem auch der Neugewinnung von Erkenntnissen und nicht, wie Wikipedia, nur der Wiedergabe bereits bestehenden Wissens, dient. Zudem sind die Beiträge nicht nur umfangreicher, sondern umfassen auch ein wesentlich breiteres Spektrum.
Norder Stadtgeschichte hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst umfangreiches Wissen über die Geschichte Nordens zu sammeln. Seit der Gründung konnten mehrere tausend Artikel, Fotografien, Bildnisse und Dokumente zusammengetragen werden. Eine Übersicht über alle bislang erstellten Artikel von Norder Stadtgeschichte finden Sie hier. Mehr über die Gründung und über das Projekt an sich erfahren Sie auf dieser Seite. Sie fragen sich vielleicht nun, wie funktioniert denn das Ganze denn nun? Ganz einfach: Geben Sie oben rechts einfach ein Schlagwort ein, das Sie interessiert (z.B. Ludgerikirche) und klicken Sie auf das Suchsymbol (Lupe). Zurzeit umfasst Norder Stadtgeschichte weit über 12.500 Suchbegriffe, speziell über die Stadt Norden und seine Straßen, Gebäude, Personen, Orte und vieles mehr. Weitere Informationen dazu, wie Sie an der Fortführung des Projekts teilhaben können, finden Sie auf dieser und dieser Seite. Folgen Sie uns auch auf facebook für stetig neue Updates! (Link) |
Artikel des Jahres | |
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| Das Ulrichsgymnasium Norden (kurz: UGN) wurde im Jahr 1567 als Lateinschule gegründet und erstmalig 1631 zum Paedagogium illustre (Gymnasium) erhoben. Es ist eines der ältesten Gymnasien in Deutschland und das älteste in Ostfriesland. Namensgeber ist Graf Ulrich II.
Die Schule wurde, wie auch der Fräuleinshof, auf dem Grund des ehemaligen Dominikanerklosters errichtet, welches im Zuge der Reformation säkularisiert (verweltlicht) und aufgegeben wurde. Als ihr unmittelbarer Vorgänger kann die Lateinschule, untergebracht im Alten Rathaus angesehen werden, die bereits mindestens seit Anfang des 16. Jahrhunderts existierte. 1529 machte Graf Enno II. kurz nach seinem Regierungsantritt die Absicht bekannt, in Norden und in Emden eine Lateinschule zu errichten. Es dauerte allerdings noch weitere 30 Jahre bis Graf Edzard II. 1567 diese Pläne verwirklichte. | |
Schon gewusst? |
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Person des Monats | |
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| Edward Uvo Pauls war ein deutschstämmiger Brite, der gegen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche Gemälde von Norden und seiner Umgebung malte.
Er war ein Enkel des Werftbesitzers Ede Hinrichs Pauls und Vater des Luftraumingenieurs Uvo Pauls. Das einzige Kind litt lebenslang unter der Trennung der Eltern und sah seinen Vater nie wieder, der noch im Scheidungsjahr die 22-jährige Martha ter Veen heiratete. Die beiden verlegten ihren Wohnsitz nach London und bekamen dort drei Kinder. Die fruchtbare Phase von 15 Jahren, in der Edward Uvo Pauls in Ostfriesland gemalt hat, wurde von ihm nicht wieder aufgegriffen. Allerdings bezeichnete er sich nun selbst als Foto-Künstler. Ein Großteil seiner Gemälde ließ er in Norden zurück. | |
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