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Version vom 28. November 2022, 14:11 Uhr

Herzlich Willkommen bei Heimatforschung Ostfriesland!

"Vieles, was einst war, ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert."

(Zitat aus Der Herr der Ringe)

Informationen zum Projekt

Der Vergangenheit eine Zukunft geben: Gegründet am 10. November 2020 ist Norder Stadtgeschichte ein Teilprojekt von Heimatforschung Ostfriesland, dem einzigen freien Portal für ostfriesische Heimatforschung. Der Aufbau und die Technologie der Seite basieren auf denselben Prinzipien wie Wikipedia. Der bedeutendste Unterschied ist jedoch, dass sich Heimatforschung Ostfriesland auf einzelne, ostfriesische Regionen spezialisiert hat. Zudem sind die Beiträge nicht nur umfangreicher, sondern umfassen auch ein wesentlich breiteres Spektrum.

Heimatforschung Ostfriesland hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst umfangreiches Wissen über die Geschichte Ostfrieslands und seiner zahlreichen Ortschaften zu sammeln. Seit der Gründung konnten mehrere tausend Artikel, Fotografien, Bildnisse und Dokumente von und über die Geschichte Ostfrieslands zusammengetragen werden. Eine Übersicht über alle bislang erstellten Artikel von Norder Stadtgeschichte finden Sie hier. Mehr über die Gründung von Heimatforschung Ostfriesland und das Projekt an sich erfahren Sie auf dieser Seite.

Sie fragen sich vielleicht nun, wie funktioniert denn das Ganze denn nun? Ganz einfach: Geben Sie oben rechts einfach ein Schlagwort ein, das Sie interessiert (z.B. Ludgerikirche) und klicken Sie auf das Suchsymbol (Lupe). Zurzeit umfasst Norder Stadtgeschichte annähernd 10.000 Suchbegriffe, speziell über die Stadt Norden und seine Straßen, Häuser, Personen, Orte und vieles mehr.

Weitere Informationen dazu, wie Sie an der Fortführung des Projekts teilhaben können, finden Sie auf dieser und dieser Seite. Folgen Sie uns auch auf facebook, für stetig neue Updates! (Link)

Interessante Artikel

Artikel des Monats

Das Kloster Marienthal war ein vom katholischen Benediktinerorden (Zisterzienser) gegründetes Kloster. Es befand sich auf dem Gebiet der heutigen Altenwohnanlage der AWO, wo die frühere Klosterumfriedung (Mauer) insbesondere noch Am Zingel erkennbar ist. Auch eine Statue der Heiligen Maria auf dem Gelände erinnert noch an das ehemalige Kloster.

Das Kloster erlangte im Laufe seiner Geschichte umfangreiche Besitztümer - vor allem Höfe in den Marschgebieten - und war sowohl für die hiesige Armen- und Krankenversorgung als auch das politische Geschehen von großer Bedeutung. Ebenso erteilten Mönche grundlegenden Unterricht in einer klostereigenen Schule.

Am 21. April 1255 schloss das Emsigerland (historische Bezeichnung für die Stadt Emden und ihre Umgebung) mit der Stadt Bremen im Kloster den sogenannten Norder Vertrag, ein Abkommen zur Wahrung des Friedens und der Sicherung der Handelswege. Obgleich der Vertrag für die Stadt Norden an sich eher wenig Bedeutung hatte, gilt er als herausragendes Dokument der Norder Stadtgeschichte, denn hier werden die Stadt und das Kloster erstmals gesichert urkundlich erwähnt.

Schon gewusst?

  • Der Name der ehemaligen Kneipe Cage an der Brückstraße 28 war eine englische Verballhornung des deutschen Namens Gasthof Zelle (Cage = Zelle, Käfig).
  • Leybuchtpolder zählt zu den jüngsten Orten in Deutschland und ist gut 70 Jahre alt.
  • Während des Zweiten Weltkriegs wurden Norden mehrfach zum Ziel alliierter Luftangriffe, die jedoch vergleichsweise geringe Schäden anrichteten.

Person des Monats

Porträtaufnahme. Onno Georg Behrends war ein Norder Kaufmann, Teeimporteur und Begründer der nach ihm benannten Teemanufaktur Onno Behrends.

Behrends kam am 22. April 1862 im elterlichen Haus in der Sielstraße zur Welt. Hier besuchte er wahrscheinlich die nahegelege Neuweger Schule. Es wird vermutet, dass der nahe Norder Hafen, der seinerzeit noch florierte, ihn mit den vielen Warenbepackten Schiffen so sehr beeindruckt haben, dass auch er eines Tages Kaufmann werden wollte.

Am 25. Oktober 1888 eröffnete er an der Großen Neustraße 291 (alte Hausnummerierung; heute Große Neustraße 12) ein Special-Thee-Geschäft. Dort wohnte er auch zwei Jahre lang mit seiner Familie, ehe die Räumlichkeiten zu klein wurden. Später verlegte er den Firmensitz in die Judenlohne und schließlich an den heutigen Standort Am Fridericussiel.

Wie kann ich das Projekt unterstützen?

Wir freuen uns über jeden, der bereit ist, unser Projekt zu unterstützen - sowohl in praktischer als auch finanzieller Hinsicht. Möchten Sie als Autor tätig werden, beantragen Sie einfach ein Benutzerkonto. Haben Sie Bilder oder zeitgeschichtliche Dokumente oder bloß eine Frage, kontaktieren Sie uns gerne unter kontakt @ heimatforschung-ostfriesland.de.

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