Coss Löwenstein: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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'''Coss (Coß) Löwenstein''' (* 1835; † 1921)<ref>[https://www.myheritage.de/names/coss_loewenstein Genealogische Aufzeichnung zu Coss Löwenstein], abgerufen am 28. April 2022</ref> war ein Norder Schlachtermeister. Er hatte seinen Betrieb an der - nach alter [[Hausnummerierung]] - (nördlichen) [[Sielstraße]] 75.<ref name=":0">Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 31</ref>
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Seine Söhne [[Wolf Löwenstein]] und [[Julius Löwenstein]] waren ebenfalls Schlachter. Wolf führte den Betrieb an der Sielstraße weiter, wo nach seinem Tod eine Kolonialwarenhandlung eingerichtet wurde.<ref name=":0" /> Julius ließ sich an der [[Schlachthausstraße 1]] nieder.


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Aktuelle Version vom 28. April 2022, 03:36 Uhr

Coss (Coß) Löwenstein (* 1835; † 1921)[1] war ein Norder Schlachtermeister. Er hatte seinen Betrieb an der - nach alter Hausnummerierung - (nördlichen) Sielstraße 75.[2]

Seine Söhne Wolf Löwenstein und Julius Löwenstein waren ebenfalls Schlachter. Wolf führte den Betrieb an der Sielstraße weiter, wo nach seinem Tod eine Kolonialwarenhandlung eingerichtet wurde.[2] Julius ließ sich an der Schlachthausstraße 1 nieder.

Einzelnachweise

  1. Genealogische Aufzeichnung zu Coss Löwenstein, abgerufen am 28. April 2022
  2. 2,0 2,1 Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 31

Siehe auch