Schützenwiese: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist die Straße noch nicht verzeichnet.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Da die Schützen schon 1924 in das [[Schützenhaus]] am [[Ekeler Weg]] umzogen und die Schützenwiese nach dem Krieg nicht mehr für Veranstaltungen genutzt wurde - diese fanden bis 1953 auf dem heutigen Schulgelände der [[Conerus-Schule]] und dann auf dem [[Marktplatz]] statt - kann eine Erschließung nicht zuletzt auch anhand der Alter der meisten Wohngebäude für die Zeit um 1950 angenommen werden.
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist die Straße noch nicht verzeichnet.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Da die Schützen schon 1924 in das [[Schützenhaus]] am [[Ekeler Weg]] umzogen und die Schützenwiese nach dem Krieg nicht mehr für Veranstaltungen genutzt wurde - diese fanden bis 1953 auf dem heutigen Schulgelände der [[Conerus-Schule]] und dann auf dem [[Marktplatz]] statt - kann eine Erschließung nicht zuletzt auch anhand der Alter der meisten Wohngebäude für die Zeit um 1950 angenommen werden.
Die Schützenwiese selbst, also nicht die Straße, befand sich hinter dem Ende der Straße und diente zuletzt als Betriebsgelände für den Steinmetz Suerbier. Das mittlerweile abgebrochene Büro befand sich im Winkel des [[Rosenweg|Rosenwegs]] und des [[Akazienweg|Akazienwegs]].


== Gebäude und Plätze ==
== Gebäude und Plätze ==

Version vom 23. September 2021, 18:31 Uhr

Schützenwiese

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Ekel
Erschließungsjahr nach 1950
Namensgebung nach 1950
Historische Namen keine

Die Schützenwiese ist eine Gemeindestraße in Ekel. Die Straße geht nördlich von der Schulstraße ab und endet als Sackgasse.

Geschichte

Herkunft des Namens

Im gegenüberliegenden Ekeler Vorwerk befand sich bis zum Zweiten Weltkrieg das Schützenhaus.[1] Die Schützenwiese diente dabei bis 1938 als Veranstaltungsort für die Schützenfeste.[2]

Entwicklung

Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist die Straße noch nicht verzeichnet.[3] Da die Schützen schon 1924 in das Schützenhaus am Ekeler Weg umzogen und die Schützenwiese nach dem Krieg nicht mehr für Veranstaltungen genutzt wurde - diese fanden bis 1953 auf dem heutigen Schulgelände der Conerus-Schule und dann auf dem Marktplatz statt - kann eine Erschließung nicht zuletzt auch anhand der Alter der meisten Wohngebäude für die Zeit um 1950 angenommen werden.

Die Schützenwiese selbst, also nicht die Straße, befand sich hinter dem Ende der Straße und diente zuletzt als Betriebsgelände für den Steinmetz Suerbier. Das mittlerweile abgebrochene Büro befand sich im Winkel des Rosenwegs und des Akazienwegs.

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 23
  2. Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 38
  3. Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)

Siehe auch