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Nach dem Tod von Reinhard Tuin übernahm dessen Sohn [[Rudolf Tuin]] das Geschäft, das neben der Korbmacherei auch eine Spielzeugabteilung beherbergte, wurde jedoch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingezogen und geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1951 zurückkehrte, sodass sich seine Schwester solange um die Korbmacherei kümmerte. Nach seiner Rückkehr richtete Tuin in dem Laden ein Lebensmittelgeschäft ein, wobei er ein besonderes Augenmerk auf eine reichhaltige Käseauswahl legte.<ref name=":0" />  
Nach dem Tod von Reinhard Tuin übernahm dessen Sohn [[Rudolf Tuin]] das Geschäft, das neben der Korbmacherei auch eine Spielzeugabteilung beherbergte, wurde jedoch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingezogen und geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1951 zurückkehrte, sodass sich seine Schwester solange um die Korbmacherei kümmerte. Nach seiner Rückkehr richtete Tuin in dem Laden ein Lebensmittelgeschäft ein, wobei er ein besonderes Augenmerk auf eine reichhaltige Käseauswahl legte.<ref name=":0" />  


Als einer der ersten Einzelhändler der Nachkriegszeit importierte Tuin auch französischen Käse, sodass er sich schnell den Ruf eines Feinschmeckerladens erwarb. 1987 gaben seine Ehefrau und er das Geschäft auf. In die Räumlichkeiten zog der Optiker Hasbargen ein.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 132</ref>  
Als einer der ersten Einzelhändler der Nachkriegszeit importierte Tuin auch französischen Käse, sodass er sich schnell den Ruf eines Feinschmeckerladens erwarb. 1987 gaben seine Ehefrau und er das Geschäft auf. In die Räumlichkeiten zog der Optiker Hasbargen ein.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 132</ref>
[[Datei:Neuer Weg 104 - 23032003.jpg|mini|Neuer Weg 104 - Engbers - 23. März 2003.]]


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==