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==Geschichte==
==Geschichte==
Der aus Wittmund stammende [[Christoph Eiben Popken]] siedelte sich 1858 in der [[Brückstraße]] 10 in Norden an und eröffnete dort die nach ihm benannte Eisenwarenhandlung ''C. E. Popken''. Neben Eisenwaren handelte er auch mit Schießpulver, das wegen der Explosionsgefahr jedoch in einem separaten Holzschuppen am [[Norder Hafen]] gestanden hat. Das Geschäft lief gut und Popken konnte es bereits ein Jahr nach der Eröffnung ausbauen.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 176</ref>
Der aus Wittmund stammende [[Christoph Eiben Popken]] siedelte sich 1858 in der [[Brückstraße]] 10 in Norden an und eröffnete dort die nach ihm benannte Eisenwarenhandlung ''C. E. Popken''. Neben Eisenwaren handelte er auch mit Schießpulver, das wegen der Explosionsgefahr jedoch in einem separaten Holzschuppen am [[Norder Hafen]] gestanden hat. Das Geschäft lief gut und Popken konnte es bereits ein Jahr nach der Eröffnung ausbauen.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 176</ref>


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Am 2. Januar 1999 übergab Bünting die Geschäftsführung an seinen Sohn [[Dirk Popken Bünting]], der den Familienbetrieb bis heute führt.
Am 2. Januar 1999 übergab Bünting die Geschäftsführung an seinen Sohn [[Dirk Popken Bünting]], der den Familienbetrieb bis heute führt.
== Trivia ==
Ein Markenzeichen der Firma Popken ist der historische Warenschubladenschrank, in denen in einzelnen Fächer die losen Einzelteile (Schrauben etc.). abgelegt sind. Etwas Vergleichbares findet sich heute in anderen Geschäften praktisch nicht mehr.
==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
<references />
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