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Im Juli 1945, zwei Monate nach Kriegsende, gab es erste Versuche, die Schule wiederzueröffnen. Die Gemeinde wandte sich hierzu an die britische Militärregierung, die zu dieser Zeit die Regierungsgewalt in der Stadt innehielt. Mit der Stadt Norden wird 1946 sogar ein Mietvertrag für das ehemalige Schulgebäude abgeschlossen. Das Vorhaben versandet jedoch mit dem unerwarteten Fortgang des Pfarrers aus der Stadt, der sich maßgeblich dafür eingesetzt hatte. Die alte Schule wurde schließlich als Jugendheim der katholischen Gemeinde genutzt.<ref>Foraita, Heinz (1985): Dein sind die Zeiten, Herr. Die Geschichte der Katholischen Gemeinde Norden. Herausgegeben zur 100-Jahr-Feier der St.-Ludgerus-Kirche zu Norden, Norden, S. 24</ref> Das Gebäude wird später abgebrochen, heute befindet sich hier die Zufahrt zu einem Parkplatz im rückwärtigen Bereich der Osterstraße 143.
Im Juli 1945, zwei Monate nach Kriegsende, gab es erste Versuche, die Schule wiederzueröffnen. Die Gemeinde wandte sich hierzu an die britische Militärregierung, die zu dieser Zeit die Regierungsgewalt in der Stadt innehielt. Mit der Stadt Norden wird 1946 sogar ein Mietvertrag für das ehemalige Schulgebäude abgeschlossen. Das Vorhaben versandet jedoch mit dem unerwarteten Fortgang des Pfarrers aus der Stadt, der sich maßgeblich dafür eingesetzt hatte. Die alte Schule wurde schließlich als Jugendheim der katholischen Gemeinde genutzt.<ref>Foraita, Heinz (1985): Dein sind die Zeiten, Herr. Die Geschichte der Katholischen Gemeinde Norden. Herausgegeben zur 100-Jahr-Feier der St.-Ludgerus-Kirche zu Norden, Norden, S. 24</ref> Das Gebäude wird später abgebrochen, heute befindet sich hier die Zufahrt zu einem Parkplatz im rückwärtigen Bereich der Osterstraße 143.
==Einzelnachweise==
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<references />
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