Kurzer Weg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Lediglich in der nördlichen Hälfte befindet sich ein Mehrparteienhaus, das einst im Eigentum des Energieversorgers "EWE" stand.
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Lediglich in der nördlichen Hälfte befindet sich ein Mehrparteienhaus, das einst im Eigentum des Energieversorgers "EWE" stand.


In der Hausnummer 24 soll einer der wenigen jüdische Mitbürger gewohnt haben, die nach dem Zweiten Weltkrieg zurück in die Stadt kamen.
In der Hausnummer 24 soll einer der wenigen jüdischen Mitbürger gewohnt haben, die nach dem Zweiten Weltkrieg zurück in die Stadt kamen.


== Galerie ==
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Version vom 1. März 2021, 12:50 Uhr

Kurzer Weg

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Ekel
Erschließungsjahr vor 1895
Namensgebung unbekannt
Historische Namen unbekannt
Straßenbild. Aufgenommen am 22. Januar 2021 aus Richtung Uferstraße.

Der Kurze Weg ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Ekel. Die Straße grenzt nördlich an die Osterstraße und südlich an die Uferstraße, die dort gen Osten abführt. Weiter nach Süden ist der Kurze Weg dann eine Sackgasse und endet am Norder Tief.

Geschichte

Herkunft des Namens

Der Kurze Weg war einst eine kleine Stichstraße und kam so zu seinem Namen. Heute steht sie anderen Straßen jedoch in nichts nach und ist alles andere als kurz. Zugleich ist sie jedoch verhältnismäßig schmal, weshalb ihr Name nicht vollends abwegig geworden ist.

Entwicklung

Die Erschließung des nördlichen Teils kann für die Zeit vor 1895 angenommen werden, da auf der preußischen Grundkarte aus diesem Zeitraum bereits eine kleine Stichstraße an der Stelle des heutigen Kurzen Wegs zu erkennen ist. Der weitere Teil ist dann nach 1895 erschlossen worden.[1]

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Lediglich in der nördlichen Hälfte befindet sich ein Mehrparteienhaus, das einst im Eigentum des Energieversorgers "EWE" stand.

In der Hausnummer 24 soll einer der wenigen jüdischen Mitbürger gewohnt haben, die nach dem Zweiten Weltkrieg zurück in die Stadt kamen.

Galerie

Erläuterungen zu Bild 1 und 2:

Die Bilder zeigen einen alten Kolk, der vermutlich bei Sturmfluten im 14. Jahrhundert entstanden ist. Er befindet sich westlich des Kurzen Wegs, kurz nach der Uferstraße.

Einzelnachweise

  1. Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)

Siehe auch