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Das rechte Gebäude war früher das Wohnhaus des Müllers [[Gerhard Müntinga]], der in Norden und in Ochtersum (Landkreis Leer) Windmühlen betrieb, unter anderem die [[Müntinga'sche Mühle]] am [[Neuer Weg|Neuen Weg]].<ref>[http://www.muehlenland-niedersachsen.de/fileadmin/Muehlenland/Downloads/M%C3%BChlst._51-11.pdf Geschichte der Ochtersumer Turmmühle], abgerufen am 14. Juni 2021</ref><ref>Mühlenbrand-Societät für Ostfriesland und Harlingerland: Nachweisung der bei der Mühlenbrandsocietät versicherten Mühlen und Gebäude, aufgestellt im Oktober 1906</ref> Es wurde 1970 von Edzards [[Edzard Hasbargen|Sohn Edzard]] erworben und neu aufgebaut.<ref name=":1" />
Das rechte Gebäude war früher das Wohnhaus des Müllers [[Gerhard Müntinga]], der in Norden und in Ochtersum (Landkreis Leer) Windmühlen betrieb, unter anderem die [[Müntinga'sche Mühle]] am [[Neuer Weg|Neuen Weg]].<ref>[http://www.muehlenland-niedersachsen.de/fileadmin/Muehlenland/Downloads/M%C3%BChlst._51-11.pdf Geschichte der Ochtersumer Turmmühle], abgerufen am 14. Juni 2021</ref><ref>Mühlenbrand-Societät für Ostfriesland und Harlingerland: Nachweisung der bei der Mühlenbrandsocietät versicherten Mühlen und Gebäude, aufgestellt im Oktober 1906</ref> Es wurde 1970 von Edzards [[Edzard Hasbargen|Sohn Edzard]] erworben und neu aufgebaut.<ref name=":1" />


Die ''Buchhandlung Focko Hasbargen'' entwickelte sich schnell zum Hauptanlaufstelle für literarisch Interessierte. Unmittelbar nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm sein Sohn [[Edzard Hasbargen]] die Buchhandlung bis er diese 1986 an seinen früheren Mitarbeiter [[Heinz Edzards]] in Erbpacht übergab.<ref name=":0" /> Trotz großer Konkurrenz durch das Internet und neue Medien konnte sich die Buchhandlung Hasbargen (zwischenzeitlich Teil der ''LeseZeichen''-Gruppe) bis heute halten.
Die ''Buchhandlung Focko Hasbargen'' entwickelte sich schnell zum Hauptanlaufstelle für literarisch Interessierte und war vermutlich auch eine der erste (oder die erste) in Norden oder gar Ostfriesland. Noch im 19. Jahrhundert hatte es keine einzige Buchhandlung in der Region gegeben.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 138</ref>
 
Unmittelbar nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm sein Sohn [[Edzard Hasbargen]] die Buchhandlung bis er diese 1986 an seinen früheren Mitarbeiter [[Heinz Edzards]] in Erbpacht übergab.<ref name=":0" /> Trotz großer Konkurrenz durch das Internet und neue Medien konnte sich die Buchhandlung Hasbargen (zwischenzeitlich Teil der ''LeseZeichen''-Gruppe) bis heute halten.


==Galerie==
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