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Die Feuerwehrtechnische Zentrale war zudem zuständig für die Wartung sämtlicher Feuerwehrfahrzeuge im Landkreis Norden, nach der Eingliederung in den Landkreis Aurich blieb der Zuständigkeitsbereich gleich. Die meisten Reparaturen wurden selbst vorgenommen, insbesondere später - nachdem die Elektrifizierung der Fahrzeuge voranschritt - wurden diese in regulären Werkstätten repariert. Seitdem beschränkten sich die Aufgaben vor allem auf die Wartung der Gerätschaften, wobei die Schläuche seit den 1990er Jahren nicht mehr im Schlauchturm zum Trocknen aufgehängt werden mussten, sondern in Schlauchwaschanlagen gereinigt und getrocknet werden konnten.
Die Feuerwehrtechnische Zentrale war zudem zuständig für die Wartung sämtlicher Feuerwehrfahrzeuge im Landkreis Norden, nach der Eingliederung in den Landkreis Aurich blieb der Zuständigkeitsbereich gleich. Die meisten Reparaturen wurden selbst vorgenommen, insbesondere später - nachdem die Elektrifizierung der Fahrzeuge voranschritt - wurden diese in regulären Werkstätten repariert. Seitdem beschränkten sich die Aufgaben vor allem auf die Wartung der Gerätschaften, wobei die Schläuche seit den 1990er Jahren nicht mehr im Schlauchturm zum Trocknen aufgehängt werden mussten, sondern in Schlauchwaschanlagen gereinigt und getrocknet werden konnten.
Während der [[Schneekatastrophe 1979]] dienten die Räumlichkeiten der FTZ als Einsatzführungszentrale des Landkreises und der ihr unterstellten Hilfsorganisationen sowie der Bundeswehr.<ref>Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 160</ref>


Als die Feuerwehrtechnischen Zentralen in Aurich und Norden trotz heftigem Widerstands der Feuerwehren zusammengelegt wurden und 2007 einen neuen Standort in Georgsheil bekamen, standen beide Standorte zunächst leer. Der große Saal, der sich oberhalb des Tunnels zur [[Schulstraße]] befand, wurde schon bald von der benachbarten, ebenfalls kreiseigenen [[Conerus-Schule]] für Unterrichtszwecke genutzt. Weitere Räumlichkeiten wurden an die Jugendberufsagentur der Agentur für Arbeit vermietet. Die Conerus-Schule selbst nutzt auch einige der ehemaligen Garagen und Werkstätten, um hier Lehrlinge im Kfz-Handwerk auszubilden.
Als die Feuerwehrtechnischen Zentralen in Aurich und Norden trotz heftigem Widerstands der Feuerwehren zusammengelegt wurden und 2007 einen neuen Standort in Georgsheil bekamen, standen beide Standorte zunächst leer. Der große Saal, der sich oberhalb des Tunnels zur [[Schulstraße]] befand, wurde schon bald von der benachbarten, ebenfalls kreiseigenen [[Conerus-Schule]] für Unterrichtszwecke genutzt. Weitere Räumlichkeiten wurden an die Jugendberufsagentur der Agentur für Arbeit vermietet. Die Conerus-Schule selbst nutzt auch einige der ehemaligen Garagen und Werkstätten, um hier Lehrlinge im Kfz-Handwerk auszubilden.