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Der Weg wurde im Zuge der Anlage des Parks hinter dem [[Kreiskrankenhaus Norden|Krankenhaus]] errichtet. Die Initiative für einen solchen Park ging hierbei auch maßgeblich von de Haan aus. | Der Weg wurde im Zuge der Anlage des Parks hinter dem [[Kreiskrankenhaus Norden|Krankenhaus]] errichtet. Die Initiative für einen solchen Park ging hierbei auch maßgeblich von de Haan aus. | ||
Im März 2011 wurde östlich des Wegs eine [[Streuobstwiesen|Streuobstwiese]] angelegt.<ref>Ostfriesischer Kurier vom 2. April 2011, S. 17</ref> | |||
==Gebäude und Plätze== | ==Gebäude und Plätze== | ||
Version vom 25. Oktober 2021, 10:22 Uhr
Derk-de-Haan-Padd | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ekel | |||||||
| Erschließungsjahr | um 1965 | |||||||
| Namensgebung | 2010 | |||||||
| Historische Namen | Zum Hexenkolk | |||||||
Der Derk-de-Haan-Padd ist eine Gemeindestraße in Ekel. Streng genommen handelt sich jedoch nicht um eine Straße im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um einen Weg bzw. Pfad (niederdeutsch: Padd), der bis Zum Hexenkolk führt.
Geschichte
Herkunft des Namens
Der Pfad wurde auf Antrag seiner Familie im Jahr 2010 nach dem ehemaligen Rektor des Norder Ulrichsgymnasiums und Heimatforscher, Derk de Haan, benannt.[1] Zuvor hatte der Weg keinen offiziellen Namen bzw. wurde dem angrenzenden Pfad Zum Hexenkolk zugerechnet. Die Benennung gilt aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit de Haans als umstritten.
Entwicklung
Der Weg wurde im Zuge der Anlage des Parks hinter dem Krankenhaus errichtet. Die Initiative für einen solchen Park ging hierbei auch maßgeblich von de Haan aus.
Im März 2011 wurde östlich des Wegs eine Streuobstwiese angelegt.[2]
Gebäude und Plätze
Der Derk-de-Haan-Padd hat keine eigenen Gebäude oder sonstige Anschriften. Das einzige, hier befindliche Bauwerk, ist die sogenannte Hexenkolkbrücke über das Norder Tief.
Galerie
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In Blickrichtung Hexenkolk fotografiert - Aufnahme vom 1. Dezember 2020.
Einzelnachweise
- ↑ Online-Bericht der Ostfriesen Zeitung vom 14. Oktober 2010, abgerufen am 10. April 2021
- ↑ Ostfriesischer Kurier vom 2. April 2011, S. 17