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|Gegründet am 10. November 2020 ist ''Heimatforschung Ostfriesland'' das einzige freie Portal für ostfriesische Heimatforschung. Der Aufbau und die Techno__NOTOC__logie der Seite basieren auf denselben Prinzipien wie ''Wikipedia''. Der bedeutendste Unterschied ist jedoch, dass sich die ''Heimatforschung Ostfriesland'' auf einzelne, ostfriesische Regionen spezialisiert hat. Zudem sind die Beiträge nicht nur umfangreicher, sondern umfassen auch ein wesentlich breiteres Spektrum. Weiterhin akzeptiert ''Heimatforschung Ostfriesland'' auch Berichte über Personen, Gebäude und Ereignisse, deren Veröffentlichung von ''Wikipedia'' als zu unbedeutend abgelehnt werden. Zu guter Letzt sind die Anforderungen an Quellen weniger stringend (aber nicht weniger fundiert), als bei ''Wikipedia''. So werden nicht nur Literatur oder sonstige, bereits verschriftete Dokumente als Quelle akzeptiert, sondern auch die direkte Befragung von Zeitzeugen und die unmittelbare Verschriftung auf dieser Seite. | |Gegründet am 10. November 2020 ist ''Heimatforschung Ostfriesland'' das einzige freie Portal für ostfriesische Heimatforschung. Der Aufbau und die Techno__NOTOC__logie der Seite basieren auf denselben Prinzipien wie ''Wikipedia''. Der bedeutendste Unterschied ist jedoch, dass sich die ''Heimatforschung Ostfriesland'' auf einzelne, ostfriesische Regionen spezialisiert hat. Zudem sind die Beiträge nicht nur umfangreicher, sondern umfassen auch ein wesentlich breiteres Spektrum. Weiterhin akzeptiert ''Heimatforschung Ostfriesland'' auch Berichte über Personen, Gebäude und Ereignisse, deren Veröffentlichung von ''Wikipedia'' als zu unbedeutend abgelehnt werden. Zu guter Letzt sind die Anforderungen an Quellen weniger stringend (aber nicht weniger fundiert), als bei ''Wikipedia''. So werden nicht nur Literatur oder sonstige, bereits verschriftete Dokumente als Quelle akzeptiert, sondern auch die direkte Befragung von Zeitzeugen und die unmittelbare Verschriftung auf dieser Seite. | ||
''Heimatforschung Ostfriesland'' hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst umfangreiches Wissen über die Geschichte Ostfrieslands und seiner zahlreichen Ortschaften zu sammeln. Seit der Gründung konnten mehrere tausend Artikel, Bildnisse und Dokumente von und über die Geschichte Ostfrieslands zusammengetragen werden. Eine Übersicht über alle bislang erstellten Artikel finden Sie [[Spezial:Alle Seiten|'''hier''']]. | ''Heimatforschung Ostfriesland'' hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst umfangreiches Wissen über die Geschichte Ostfrieslands und seiner zahlreichen Ortschaften zu sammeln. Seit der Gründung konnten mehrere tausend Artikel, Bildnisse und Dokumente von und über die Geschichte Ostfrieslands zusammengetragen werden. Eine Übersicht über alle bislang erstellten Artikel finden Sie [[Spezial:Alle Seiten|'''hier''']]. | ||
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1879 setzte er sich gemeinsam mit [[Johann Taaks|Bürgermeister Taaks]] für den Bau eines eigenen Gebäudes der [[Landwirtschaftsschule]] (heute Standesamt) ein. | |||
Nach dem verheerenden Brand der [[Frisiamühle]] im Jahre 1886, dessen Augenzeuge der amtierende [[Johannes König|Bürgermeister König]] wurde, wurde er mit der Aufstellung einer [[Feuerwehr Norden|Feuerwehr]] beauftragt, deren Hauptmann er bis 1912 blieb. | |||
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Version vom 12. Oktober 2021, 10:08 Uhr
Herzlich Willkommen bei Heimatforschung Ostfriesland!"Vieles, was einst war, ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert." (Zitat aus Der Herr der Ringe) |
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Informationen zum Projekt |
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| Gegründet am 10. November 2020 ist Heimatforschung Ostfriesland das einzige freie Portal für ostfriesische Heimatforschung. Der Aufbau und die Technologie der Seite basieren auf denselben Prinzipien wie Wikipedia. Der bedeutendste Unterschied ist jedoch, dass sich die Heimatforschung Ostfriesland auf einzelne, ostfriesische Regionen spezialisiert hat. Zudem sind die Beiträge nicht nur umfangreicher, sondern umfassen auch ein wesentlich breiteres Spektrum. Weiterhin akzeptiert Heimatforschung Ostfriesland auch Berichte über Personen, Gebäude und Ereignisse, deren Veröffentlichung von Wikipedia als zu unbedeutend abgelehnt werden. Zu guter Letzt sind die Anforderungen an Quellen weniger stringend (aber nicht weniger fundiert), als bei Wikipedia. So werden nicht nur Literatur oder sonstige, bereits verschriftete Dokumente als Quelle akzeptiert, sondern auch die direkte Befragung von Zeitzeugen und die unmittelbare Verschriftung auf dieser Seite.
Heimatforschung Ostfriesland hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst umfangreiches Wissen über die Geschichte Ostfrieslands und seiner zahlreichen Ortschaften zu sammeln. Seit der Gründung konnten mehrere tausend Artikel, Bildnisse und Dokumente von und über die Geschichte Ostfrieslands zusammengetragen werden. Eine Übersicht über alle bislang erstellten Artikel finden Sie hier.
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Interessante Artikel und Auflistungen |
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Artikel der Woche | |
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| Steinbömer & Lubinus war eine Norder Tabakmanufaktur mit über 200 Jahre langer Tradition. Das Unternehmen existierte bis 1972 und gehörte lange Zeit neben der Firma Doornkaat und der Eisenhütte zu den wichtigsten Arbeitgebern der Stadt. 1832 gehörte es sogar zu den zehn größten Unternehmen im Königreich Hannover, zu dem Ostfriesland seinerzeit gehörte.
Das Unternehmen wurde 1769 von den beiden Pastorensöhnen Justus Friedrich Steinbömer und Johann Heinrich Lubinus am Neuen Weg gegründet. Den Entschluss zur Firmengründung fassten sie bei einem Gespräch mit dem Ortspfarrer von Weene (Gemeinde Ihlow). Ausschlaggebend dabei war ein Dekret des preußischen Königs Friedrich dem Großen aus dem Jahre 1764, in dem er verfügte, dass in den Städten und Flecken Ostfrieslands neue Fabriken gegründet und auswärtige Fachkräfte ins Land geholt werden sollten, um die wirtschaftliche Lage zu verbessern. Während der Großen Depression (1873 - 1896) geriet Steinbömer & Lubinus in wirtschaftliche Not und in den Konkurs. Durch die Hilfe von Jan ten Doornkaat Koolman II. konnte das Unternehmen zunächst gerettet werden, doch wurde es 1917 dennoch von Onno Behrends übernommen, zu dem es bis zur Schließung gehörte. Die kleine, traditionsreiche Marke konnte sich schlichtweg nicht mehr gegen die große, internationale Konkurrenz behaupten. | |
Schon gewusst? |
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Person des Monats | |
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| Jan ten Doornkaat Koolman III. war Mitinhaber und Geschäftsführer der Firma Doornkaat und ein Enkel des Firmengründers Jan ten Doornkaat Koolman.
1879 setzte er sich gemeinsam mit Bürgermeister Taaks für den Bau eines eigenen Gebäudes der Landwirtschaftsschule (heute Standesamt) ein. Nach dem verheerenden Brand der Frisiamühle im Jahre 1886, dessen Augenzeuge der amtierende Bürgermeister König wurde, wurde er mit der Aufstellung einer Feuerwehr beauftragt, deren Hauptmann er bis 1912 blieb. | |
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