Rudolph Ludwig Haaß: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Rudolph Ludwig Haaß''' († 1792 in Norden) war von 1752 bis 1792 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister von Norden]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden</ref> Ab 1779 wohnte er im Kettler'schen Haus, das später zur [[Mennonitenkirche]] wurde. Er hatte dieses zuvor von der Tochter des Erbauers [[Engelbert Kettler (1618)|Engelbert Kettler]] erworben. Nach seinem Tode ging das Haus an seine Witwe [[Nicolai Haaß]], geborene Damm, die | '''Rudolph Ludwig Haaß''' († 1792 in Norden) war von 1752 bis 1792 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister von Norden]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden</ref> Ab 1779 wohnte er im Kettler'schen Haus, das später zur [[Mennonitenkirche]] wurde. Er hatte dieses zuvor von der Tochter des Erbauers [[Engelbert Kettler (1618)|Engelbert Kettler]] erworben. Nach seinem Tode ging das Haus an seine Witwe [[Nicolai Haaß]], geborene Damm, die es ihrer Tochter aus erster Ehe [[Hermanna Nicolai Hoppe]], geborene Damm vermachte.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 56</ref> | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
Version vom 24. September 2021, 18:01 Uhr
Rudolph Ludwig Haaß († 1792 in Norden) war von 1752 bis 1792 Bürgermeister von Norden.[1] Ab 1779 wohnte er im Kettler'schen Haus, das später zur Mennonitenkirche wurde. Er hatte dieses zuvor von der Tochter des Erbauers Engelbert Kettler erworben. Nach seinem Tode ging das Haus an seine Witwe Nicolai Haaß, geborene Damm, die es ihrer Tochter aus erster Ehe Hermanna Nicolai Hoppe, geborene Damm vermachte.[2]