Reichsgetreidehalle: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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[[Datei:Hallenstraße - 15062008 (1).jpg|links|mini|Die Reichsgetreidehalle am 15. Juni 2008. Deutlich erkennbar ist noch rechts die Aufschrift der [[Bezugs- und Absatzgenossenschaft|Raiffeisen Bezugs- und Absatzgenossenschaft]].]]
Das '''Reichsgetreidehalle''' war eine Lagerhalle für Getreide, das hier in den Mangelzeiten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gelagert und rationiert abgegeben wurde. 1946 mietete die [[Bezugs- und Absatzgenossenschaft|Raiffeisengenossenschaft]] das Gebäude an, ehe sie 1948 den Neubau an der [[Raiffeisenstraße]] in unmittelbarer Nähe zum [[Norder Hafen]] errichtete.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 264</ref>
Das '''Reichsgetreidehalle''' war eine Lagerhalle für Getreide, das hier in den Mangelzeiten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gelagert und rationiert abgegeben wurde. 1946 mietete die [[Bezugs- und Absatzgenossenschaft|Raiffeisengenossenschaft]] das Gebäude an, ehe sie 1948 den Neubau an der [[Raiffeisenstraße]] in unmittelbarer Nähe zum [[Norder Hafen]] errichtete.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 264</ref>
Ursprünglich gehörte die Halle offenbar zur nahegelegenen [[Kalkmühle]] und wurde 1941 oder 1942 von der Wehrmacht zur Getreidespeicherung requiriert.<ref>[http://www.wigedok.eu/item/1002//Norder-Kalkm%C3%BChlen-GmbH,-Norden.html Reichsstelle für Landbeschaffung im Oberkommando der Wehrmacht], abgerufen am 19. Oktober 2021</ref>
==Galerie==
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Datei:Hallenstraße - 15062008 (1).jpg|Die Reichsgetreidehalle am 15. Juni 2008. Deutlich erkennbar ist noch rechts die Aufschrift der [[Bezugs- und Absatzgenossenschaft|Raiffeisen Bezugs- und Absatzgenossenschaft]].
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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 19. Oktober 2021, 14:59 Uhr

Reichsgetreidehalle

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Basisdaten
Entstehungszeit vor 1939
Erbauer unbekannt
Bauweise Lagerhalle
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Hallenstraße 4

26506 Norden

Das Reichsgetreidehalle war eine Lagerhalle für Getreide, das hier in den Mangelzeiten des Zweiten Weltkriegs gelagert und rationiert abgegeben wurde. 1946 mietete die Raiffeisengenossenschaft das Gebäude an, ehe sie 1948 den Neubau an der Raiffeisenstraße in unmittelbarer Nähe zum Norder Hafen errichtete.[1]

Ursprünglich gehörte die Halle offenbar zur nahegelegenen Kalkmühle und wurde 1941 oder 1942 von der Wehrmacht zur Getreidespeicherung requiriert.[2]

Galerie

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 264
  2. Reichsstelle für Landbeschaffung im Oberkommando der Wehrmacht, abgerufen am 19. Oktober 2021

Siehe auch