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Als '''Hexenkolk''' bezeichnet man ein naturbelassenes Feuchtgebiet am [[Norder Tief]] im Osten der Stadt, das sich grob hinter dem [[Galgenbergviertel|Galgenberg]], dem Krankenhaus und dem Pflegeheim ''[[Johann-Christian-Reil-Haus]]'' befindet. Durch den Hexenkolk führt ein [[Derk-de-Haan-Padd|Wanderweg]], seit den 1980er Jahren überquert hier die [[Hexenkolkbrücke|Holzbrücke]] das Tief.
Als '''Hexenkolk''' bezeichnet man ein naturbelassenes Feuchtgebiet am [[Norder Tief]] im Osten der Stadt, das sich grob hinter dem [[Galgenbergviertel|Galgenberg]], dem Krankenhaus und dem Pflegeheim ''[[Johann-Christian-Reil-Haus]]'' befindet. Durch den Hexenkolk führt ein [[Derk-de-Haan-Padd|Wanderweg]], seit den 1980er Jahren überquert hier die [[Hexenkolkbrücke|Holzbrücke]] das Tief.


Die größere Wasserfläche an der nördlichen [[Uferstraße]] und die kleinere im Park des Pflegeheims bilden die Überreste von zwei Flussschlingen des Norder Tiefs, die in den Jahren nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] südwestlich durchstochen wurden, was zu einer Begradigung des Wasserlaufes führte und die Überreste als Altarme zurückließ.
Die größere Wasserfläche an der nördlichen [[Uferstraße]] und die kleinere im Park des Pflegeheims bilden die Überreste von zwei Flussschlingen des Norder Tiefs, die in den Jahren nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] südwestlich durchstochen wurden, was zu einer Begradigung des Wasserlaufes führte und die Überreste als Altarme zurückließ. Somit handelt sich eigentlich nicht um einen [[Kolk]] im ursprünglichen Sinne.


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