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Am 25. Oktober 1888 eröffnete er an der [[Große Neustraße|Großen Neustraße]] ein ''Special-Thee-Geschäft''. Später verlegte er den Firmensitz in die [[Synagogenweg|Judenlohne]] und schließlich an den heutigen Standort [[Am Fridericussiel]].
Am 25. Oktober 1888 eröffnete er an der [[Große Neustraße|Großen Neustraße]] ein ''Special-Thee-Geschäft''. Später verlegte er den Firmensitz in die [[Synagogenweg|Judenlohne]] und schließlich an den heutigen Standort [[Am Fridericussiel]].


Neben seiner Tätigkeit als Unternehmer war Behrends im [[Norder Männergesangverein]] tätig, dem er seit dem 3. Oktober 1893 als ''Liedervater'' vorstand. Dem Verein schenkte er auch eine Fahne aus wertvoller, chinesischer Seide, die 1907 feierlich geweiht wurde. Als Norden 1898 einen Anschluss an das [[Fernsprechnetz]] bekam, gehörte Behrends zu den ersten 25 Anschlussinhabern und hatte die Nummer 11. Er wohnte in der von ihm erbauten ''[[Villa Wadi Kisan]]'' an der [[Bahnhofstraße]].
Neben seiner Tätigkeit als Unternehmer war Behrends im [[Norder Männergesangverein]] tätig, dem er seit dem 3. Oktober 1893 als ''Liedervater'' vorstand. Dem Verein schenkte er auch eine Fahne aus wertvoller, chinesischer Seide, die 1907 feierlich geweiht wurde.
 
Als Norden 1898 einen Anschluss an das [[Fernsprechnetz]] bekam, gehörte Behrends zu den ersten 25 Anschlussinhabern und hatte die Nummer 11. Er wohnte in der von ihm erbauten ''[[Villa Wadi Kisan]]'' und war zeitweise auch Eigentümer der Tabakmanufaktur [[Steinbömer & Lubinus|''Steinbömer & Lubinus'']].
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