Eievui (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(4 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 24: Zeile 24:
|südlich der [[Heerstraße]]
|südlich der [[Heerstraße]]
|}
|}
Das '''Vertriebenenlager Tidofeld''' war zwischen 1946 und 1960 eines der größten Aufnahmelager für Vertriebene und Flüchtlinge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Niedersachsen. Es befand sich im heutigen Norder Stadtteil [[Tidofeld]], südlich der [[Heerstraße]] und entstand auf dem Grund einer ehemaligen [[Wehrmachtskaserne]], die in den letzten Kriegsmonaten herausragende Bedeutung als Sitz des ''Seekommandanten Ostfriesland'' erlangte.
Das '''Vertriebenenlager Tidofeld''' war zwischen 1946 und 1960 eines der größten Aufnahmelager für Vertriebene und Flüchtlinge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Niedersachsen. Es befand sich im heutigen Norder Stadtteil [[Tidofeld]], südlich der [[Heerstraße]] und entstand auf dem Grund einer ehemaligen Wehrmachtskaserne, die in den letzten Kriegsmonaten herausragende Bedeutung als Sitz des ''Seekommandanten Ostfriesland'' erlangte.


Unter den Bewohnern entstand eine große Solidarität, die zur Gründung mehrerer Betriebe und Vereine sowie schließlich einer dauerhaften Siedlung auf dem Grund des Lagers selbst führte. Seit 1952 war der Ort deshalb auch mit einer kleinen Bedarfshaltestelle an die Bahnstrecke der [[Ostfriesische Küstenbahn|Ostfriesischen Küstenbahn]] angeschlossen.
Unter den Bewohnern entstand eine große Solidarität, die zur Gründung mehrerer Betriebe und Vereine sowie schließlich einer dauerhaften Siedlung auf dem Grund des Lagers selbst führte. Seit 1952 war der Ort deshalb auch mit einer kleinen Bedarfshaltestelle an die Bahnstrecke der [[Ostfriesische Küstenbahn|Ostfriesischen Küstenbahn]] angeschlossen.
Zeile 57: Zeile 57:
Bereits am 1. August 1946 wurde zudem eine Poststelle im Lager eröffnet, bei der auch die Baracken eigene postalische Erreichbarkeiten erhielten. Die Abschnitte des Lagers wurden in römischen Ziffern unterteilt, die Baracken bekamen arabische Ziffern. So war beispielsweise Tidofeld I/10 im ehemaligen Lager 1 und dort die Baracke 10.
Bereits am 1. August 1946 wurde zudem eine Poststelle im Lager eröffnet, bei der auch die Baracken eigene postalische Erreichbarkeiten erhielten. Die Abschnitte des Lagers wurden in römischen Ziffern unterteilt, die Baracken bekamen arabische Ziffern. So war beispielsweise Tidofeld I/10 im ehemaligen Lager 1 und dort die Baracke 10.


Zum 13. August 1946 wurde im ehemaligen Hauptgebäude eine Schule eingerichtet, die bis heute gemeinhin als [[Lagerschule Tidofeld]] bekannt ist. Im Februar 1947 eröffnete im gleichen Gebäude eine Blechwarenfabrik ihre Pforten, die von einem Lagerbewohner gegründet worden war und ab 1950 auch Drahtzäune herstellte. Das ständige Hämmern störte den Unterricht ungemein.<ref name=":0" /> Nach der Schließung des Werks nahm am 5. Dezember 1961 die [[Lingener Wäschefabrik]] (''Lincron'') in den Räumlichkeiten ihren Betrieb auf.<ref>[http://neuauwiewitt.de/kluengeltuengels-auf-den-spuren-von-fluechtlingen/ Auf den Spuren von Flüchtlingen], abgerufen am 18. Mai 2021</ref> Spätestens jetzt wurde das ''H-Gebäude'' im Bau vollendet. Seit 1975 wird die Wäscherei von der [[Behindertenhilfe Norden]] betrieben.
Zum 13. August 1946 wurde im ehemaligen Hauptgebäude (''H-Gebäude'') eine Schule eingerichtet, die schlicht auch [[Lagerschule Tidofeld|''Lagerschule Tidofeld'']] genannt wurde. Im Februar 1947 eröffnete im gleichen Gebäude eine Blechwarenfabrik ihre Pforten, die von einem Lagerbewohner gegründet worden war und ab 1950 auch Drahtzäune herstellte. Das ständige Hämmern störte den Unterricht ungemein.<ref name=":0" /> In dieser Zeit, vermutlich bereits 1948, wurde der Bau des ''H-Gebäudes'' vollendet. Nach der Schließung des Werks nahm am 5. Dezember 1961 die [[Lingener Wäschefabrik]] (''Lincron'') in den Räumlichkeiten ihren Betrieb auf.<ref>[http://neuauwiewitt.de/kluengeltuengels-auf-den-spuren-von-fluechtlingen/ Auf den Spuren von Flüchtlingen], abgerufen am 18. Mai 2021</ref> Seit 1975 wird die Wäscherei von der [[Behindertenhilfe Norden]] betrieben.


Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1949 und der weitestgehenden Rückgabe der Souveränität an die Deutschen kam auch das Lager unter die Kontrolle der örtlichen Behörden. Tidofeld, das trotz seiner Verwaltung durch die Stadt noch immer zu Lütetsburg gehörte, kam 1952 zu Norden und wurde 1996 schließlich ein eigenständiger Stadtteil. Rechtliche Unklarheiten in Bezug auf das Eigentum an dem Gebiet wurden zugunsten von Wilhelm Edzard Fürst zu Innhausen und Knyphausen entschieden und die Beschlagnahme des Geländes durch die Wehrmacht damit rückwirkend als rechtswidrig erachtet. Wilhelm Edzard veräußerte das Land jedoch zu sehr günstigen Konditionen an die Bewohner und ermöglichte ihnen dadurch die Ansiedlung.
Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1949 und der weitestgehenden Rückgabe der Souveränität an die Deutschen kam auch das Lager unter die Kontrolle der örtlichen Behörden. Tidofeld, das trotz seiner Verwaltung durch die Stadt noch immer zu Lütetsburg gehörte, kam 1952 zu Norden und wurde 1996 schließlich ein eigenständiger Stadtteil. Rechtliche Unklarheiten in Bezug auf das Eigentum an dem Gebiet wurden zugunsten von Wilhelm Edzard Fürst zu Innhausen und Knyphausen entschieden und die Beschlagnahme des Geländes durch die Wehrmacht damit rückwirkend als rechtswidrig erachtet. Wilhelm Edzard veräußerte das Land jedoch zu sehr günstigen Konditionen an die Bewohner und ermöglichte ihnen dadurch die Ansiedlung.
Zeile 74: Zeile 74:


==Struktur und Organisation==
==Struktur und Organisation==
===Marinelager===
====Aufbau und Unterteilung====
[[Datei:Tidofeld Vertriebenenlager Wehrmacht Kaserne Übersicht Baracken 01.JPG|mini|Übersichtsplan des Lagers.]]
[[Datei:Tidofeld Vertriebenenlager alte Gebäude unbekanntes Datum (1101355) MZ.jpg|mini|Blick vom ''H-Gebäude'' in Richtung Turnhalle (undatierte Aufnahme).]]
Das Lager unterteilte sich in die Bereiche Lager 1 (ehemals Schiffsstammabteilung) und Lager 2 (ehemals Marine-Ersatzabteilung). Insgesamt gab es 28 Wohnbaracken, 10 Wirtschaftsbaracken, eine Turnhalle mit Sportplatz, ein Exerzierplatz sowie ein großes, aber erst nach dem Krieg fertiggestelltes Hauptgebäude in Massivbauweise, das wegen seiner Form auch ''H-Gebäude'' genannt wurde. Letzteres Gebäude weist im östlichen, fertiggestellten Flügel ein massives Dach auf, bei dem die Dachbalken auf eine mehrere Dezimeter dicke Betonschicht aufliegen.


=== Marinelager ===
Für die kommandierenden Offiziere des Lagers wurden zwei große Doppelhäuser (Baujahr 1939) an der heutigen [[Huntestraße]] 4-7 errichtet. Diese sind, ebenso wie das Hauptgebäude , bis heute erhalten. Alle anderen Gebäude und auch der Sportplatz existieren nicht mehr bzw. sind überbaut.


==== Aufbau und Unterteilung ====
Sämtliche Gebäude innerhalb der einzelnen Lager wurden aufsteigend nummeriert. Diese waren dadurch nach der Entmilitarisierung postalisch zu erreichen. Die [[Lagerkirche Tidofeld|Lagerkirche]] hatte beispielsweise die Anschrift ''Tidofeld I/2,'' befand sich also im Lager 1, Baracke 2. Dort befand sich auch der Hauptzugang zum Lager.
[[Datei:Tidofeld Vertriebenenlager Wehrmacht Kaserne Übersicht Baracken 01.JPG|mini|Übersichtsplan des Lagers.]]Das Lager unterteilte sich in die Bereiche Lager 1 (ehemals Schiffsstammabteilung) und Lager 2 (ehemals Marine-Ersatzabteilung). Insgesamt gab es 28 Wohnbaracken, 10 Wirtschaftsbaracken, eine Turnhalle mit Sportplatz, ein Exerzierplatz sowie ein großes, aber erst nach dem Krieg fertiggestelltes Hauptgebäude in Massivbauweise, das wegen seiner Form auch ''H-Gebäude'' genannt wurde. Für die kommandierenden Offiziere des Lagers wurden zwei große Doppelhäuser (Baujahr 1939) an der heutigen [[Huntestraße]] 4-7 errichtet. Diese sind, ebenso wie das Hauptgebäude , bis heute erhalten. Alle anderen Gebäude und auch der Sportplatz existieren nicht mehr bzw. sind überbaut.
 
Alle Gebäude innerhalb der einzelnen Lager wurden aufsteigend nummeriert. Diese waren dadurch nach der Entmilitarisierung postalisch zu erreichen. Die [[Lagerkirche Tidofeld|Lagerkirche]] hatte beispielsweise die Anschrift ''Tidofeld I/2,'' befand sich also im Lager 1, Baracke 2. Dort befand sich auch der Hauptzugang zum Lager.


Ebenfalls zum Lager gehörte ein großer Sportplatz, der sich östlich der Turnhalle befand und auf der heute ebenfalls bebaut ist. Auf dem Grund der Turnhalle wurde später das [[Telematikzentrum]] errichtet. Das Hauptgebäude beherbergt heute eine Wäscherei der [[Behindertenhilfe Norden]] sowie bis 2013 auch ein Kindergarten, der sich seitdem in mittelbarer Nähe an der [[Emsstraße]] befindet.
Ebenfalls zum Lager gehörte ein großer Sportplatz, der sich östlich der Turnhalle befand und auf der heute ebenfalls bebaut ist. Auf dem Grund der Turnhalle wurde später das [[Telematikzentrum]] errichtet. Das Hauptgebäude beherbergt heute eine Wäscherei der [[Behindertenhilfe Norden]] sowie bis 2013 auch ein Kindergarten, der sich seitdem in mittelbarer Nähe an der [[Emsstraße]] befindet.


==== Kommandanten ====
====Kommandanten====
Das Lager wurde zu Kriegszeiten von einem Stabsoffizier geleitet, der mindestens den Rang eines Korvettenkapitäns hatte.<ref name=":8" /> Ihm unterstanden mindestens drei weitere Offiziere.
Das Lager wurde zu Kriegszeiten von einem Stabsoffizier geleitet, der mindestens den Rang eines Korvettenkapitäns hatte.<ref name=":8" /> Ihm unterstanden mindestens drei weitere Offiziere.
{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
Zeile 119: Zeile 121:
<nowiki>*</nowiki> Das Lager Tidofeld wurde erst ab 1938 eingerichtet. Korvettenkapitän Glaser wird somit seinen Dienst noch in Wilhelmshaven begonnen haben.
<nowiki>*</nowiki> Das Lager Tidofeld wurde erst ab 1938 eingerichtet. Korvettenkapitän Glaser wird somit seinen Dienst noch in Wilhelmshaven begonnen haben.


=== Vertriebenenlager ===
===Vertriebenenlager===
 
====Aufbau und Unterteilung====
==== Aufbau und Unterteilung ====
{| class="wikitable"
{| class="wikitable"
!Anschrift
!Anschrift
Zeile 215: Zeile 216:
|}
|}


==== Verwaltung ====
====Verwaltung====
Die Verwaltung oblag der [[Stadt Norden]]. Diese war damit auch Eigentümer sämtlicher Häuser und Baracken im Lager.
Die Verwaltung oblag der [[Stadt Norden]]. Diese war damit auch Eigentümer sämtlicher Häuser und Baracken im Lager.


Zeile 223: Zeile 224:
Ein weiterer bekannter Bewohner war Werner Klemke, ein Grafiker, Trickfilmzeichner und Illustrator, der hier als (ehemaliger) Soldat der Wehrmacht nach Kriegsende von den Briten interniert wurde und Verfasser des wohl ersten deutschen Kinderbuchs der Nachkriegszeit ist.<ref>Haddinga, Johann (2020): Ehrenplatz: Erstes Kinderbuch nach Kriegsende, in: Ostfriesischer Kurier vom 24. Dezember 2020, Nr. 300, S. 4</ref>
Ein weiterer bekannter Bewohner war Werner Klemke, ein Grafiker, Trickfilmzeichner und Illustrator, der hier als (ehemaliger) Soldat der Wehrmacht nach Kriegsende von den Briten interniert wurde und Verfasser des wohl ersten deutschen Kinderbuchs der Nachkriegszeit ist.<ref>Haddinga, Johann (2020): Ehrenplatz: Erstes Kinderbuch nach Kriegsende, in: Ostfriesischer Kurier vom 24. Dezember 2020, Nr. 300, S. 4</ref>


== Vereinsleben ==
==Vereinsleben==
Nach Kriegsende gründete ehemalige Wehrmachtssoldaten aus Österreich mit anderen Bewohnern des Vertriebenenlagers eine Fußballmannschaft, die sich nach den Nationalfarben Österreichs ''Rot-Weiß-Rot'' nannte. Die Mannschaft gehörte seinerzeit zu den besten und ihre Spiele zogen stets große Massen von Zuschauern an.<ref>Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 4</ref> Als ''Heimstadion'' diente der Sportplatz des Lagers.
Nach Kriegsende gründete ehemalige Wehrmachtssoldaten aus Österreich mit anderen Bewohnern des Vertriebenenlagers eine Fußballmannschaft, die sich nach den Nationalfarben Österreichs ''Rot-Weiß-Rot'' nannte. Die Mannschaft gehörte seinerzeit zu den besten und ihre Spiele zogen stets große Massen von Zuschauern an.<ref>Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 4</ref> Als ''Heimstadion'' diente der Sportplatz des Lagers.


Zeile 368: Zeile 369:
Datei:Lager Tidofeld Wehrmacht um 1940 04.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1940.
Datei:Lager Tidofeld Wehrmacht um 1940 04.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1940.
Datei:Lager Tidofeld Wehrmacht um 1940 05.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1940.
Datei:Lager Tidofeld Wehrmacht um 1940 05.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1940.
Datei:Tidofeld Lager Wehrmacht Soldaten Vereidigung um 1940.jpg|Appell junger Rekruten im Lager am 25. Juni 1941.
Datei:Tidofeld Wehrmacht Vereidigung Rekruten 07 09 1941.jpg|Vereidigung junger Rekruten am 7. September 1941.
Datei:Tidofeld Wehrmacht Vereidigung Rekruten 07 09 1941.jpg|Vereidigung junger Rekruten am 7. September 1941.
Datei:Am Markt Marktplatz Ludgerikirche Wehrmacht Marine Heldengedenktag 15 03 1942 01.jpg|Marinesoldaten des Lagers marschieren [[Am Markt]] anlässlich des ''Heldengedenktags'' am 15. März 1942.
Datei:Am Markt Marktplatz Ludgerikirche Wehrmacht Marine Heldengedenktag 15 03 1942 01.jpg|Marinesoldaten des Lagers marschieren [[Am Markt]] anlässlich des ''Heldengedenktags'' am 15. März 1942.
Zeile 374: Zeile 376:
Datei:Am Markt Marktplatz Aufmarsch Marinesoldaten Tidofeld um 1940 02.jpg|Marinesoldaten des Lagers marschieren [[Am Markt]] anlässlich des ''Heldengedenktags'' am 15. März 1942.
Datei:Am Markt Marktplatz Aufmarsch Marinesoldaten Tidofeld um 1940 02.jpg|Marinesoldaten des Lagers marschieren [[Am Markt]] anlässlich des ''Heldengedenktags'' am 15. März 1942.
Datei:Appellplatz Marinedurchgangslager Tidofeld 05 1943.jpg|Der Appellplatz des Lagers im Mai 1943.
Datei:Appellplatz Marinedurchgangslager Tidofeld 05 1943.jpg|Der Appellplatz des Lagers im Mai 1943.
Datei:Tidofeld Lager Wehrmacht Soldaten Vereidigung um 1940.jpg|Appell junger Rekruten im Lager (um 1943).
Datei:Tidofeld Lager Wehrmacht Soldaten niederländische Rekruten Vereidigung 08 1943.jpg|Vereidigung niederländischer Rekruten für die Wehrmacht (August 1943).
Datei:Tidofeld Lager Wehrmacht Soldaten niederländische Rekruten Vereidigung 08 1943.jpg|Vereidigung niederländischer Rekruten für die Wehrmacht (August 1943).
Datei:Tidofeld Lager Wehrmacht Soldaten niederländische Rekruten Vereidigung 08 1943 03.jpg|Vereidigung niederländischer Rekruten für die Wehrmacht (August 1943).
Datei:Tidofeld Lager Wehrmacht Soldaten niederländische Rekruten Vereidigung 08 1943 03.jpg|Vereidigung niederländischer Rekruten für die Wehrmacht (August 1943).
Zeile 385: Zeile 386:
Datei:Vertriebenlager Tidofeld H Gebäude unbekanntes Datum 01 - Kopie.JPG|Das unfertige ''H-Gebäude'' (Steinhaus 11; um 1948).
Datei:Vertriebenlager Tidofeld H Gebäude unbekanntes Datum 01 - Kopie.JPG|Das unfertige ''H-Gebäude'' (Steinhaus 11; um 1948).
Datei:Vertriebenlager Tidofeld Onkel Pitt unbekanntes Datum 01 - Kopie.JPG|[[August Breinlinger|August "Pitt" Breinlinger]] veranstaltet einen Wettbewerb für die Kinder des Lagers (um 1950).
Datei:Vertriebenlager Tidofeld Onkel Pitt unbekanntes Datum 01 - Kopie.JPG|[[August Breinlinger|August "Pitt" Breinlinger]] veranstaltet einen Wettbewerb für die Kinder des Lagers (um 1950).
Datei:Vertriebenenlager Tidofeld um 1950 (1101470) MZ.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1950.
Datei:Vertriebenenlager Tidofeld um 1950 (1101471) MZ.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1950.
Datei:Vertriebenenlager Tidofeld um 1953 (0118057) MZ.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1950.
Datei:Vertriebenlager Tidofeld Glockenweihe 21 10 1951 01 - Kopie.JPG|Glockenweihe bei der [[Barackenkirche]] am 21. Oktober 1951.
Datei:Vertriebenlager Tidofeld Glockenweihe 21 10 1951 01 - Kopie.JPG|Glockenweihe bei der [[Barackenkirche]] am 21. Oktober 1951.
Datei:Vertriebenenlager Tidofeld Baracken 1953 01.jpg|Baracken im Lager (1953).
Datei:Vertriebenenlager Tidofeld Baracken 1953 01.jpg|Baracken im Lager (1953).