Huntestraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Huntestraße''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Tidofeld]]. Die Straße grenzt westlich an die [[Rheinstraße]] und östlich an die [[Emsstraße]].
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Die '''Huntestraße''' ist eine [[Gemeindestraße]] in Norden und liegt in [[Tidofeld]], auf dem Gebiet des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld|Vertriebenenlagers Tidofeld]]. Die Straße grenzt westlich an die [[Rheinstraße]] und östlich an die [[Emsstraße]].
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==Geschichte==
==Geschichte==
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===Entwicklung===
===Entwicklung===
Die Straße wurde, wie die meisten anderen auf dem Gebiet des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld | Vertriebenenlagers Tidofeld]], Ende der 1940er bis Anfang der 1950er Jahre als Straße erschlossen. Dass die Huntestraße aus einem Weg des [[Marine-Durchgangslager Tidofeld | Marine-Durchgangslagers Tidofeld]] entstammt, kann anhand der beiden im Jahr 1939 erbauten Doppelhaushälften festgemacht werden.
Die Straße wurde, wie die meisten anderen auf dem Gebiet des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld |Vertriebenenlagers Tidofeld]], erst in den 1960er Jahren als reguläre Straße erschlossen und mit Mehrparteienhäuser (Wohnblocks) bebaut. Zwei hier befindliche Doppelhäuser aus dem Jahre 1938 dienten zu Zeiten der militärischen Nutzung des späteren Vertriebenenlagers als Wohnung für die kommandierenden Offiziere.
 
Ein weiteres Gebäude, ein Bungalow mit der Hausnummer 3, wurde 1978 erbaut.<ref>Verkaufsinserat vom 14. Oktober 2021</ref>


==Gebäude und Plätze==
==Gebäude und Plätze==
Die Straße besteht überwiegend aus Mehrfamilienhäusern.
Die Straße besteht überwiegend aus Mehrfamilienhäusern. Etwa mittig der Straße (südliche Straßenseite) befinden sich zwei Doppelhäuser, die 1939 für die Offiziere des Lagers erbaut wurden.
 
Etwa mittig der Straße (südliche Straßenseite) befinden sich zwei Doppelhäuser, die 1939 für Offiziere des Lagers erbaut wurden.


==Galerie==
==Galerie==
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Datei:Huntestraße - 26102003.jpg|Blick in die Straße im Herbst - Aufnahme vom 26. Oktober 2003.
Datei:Huntestraße - 26102003.jpg|Blick in die Straße im Herbst - Aufnahme vom 26. Oktober 2003.
Datei:Huntestraße 12 06 2022 01.JPG|Blick in die Straße - Aufnahme vom 12. Juni 2022.
Datei:Huntestraße 12 06 2022 02.JPG|Blick in die Straße - Aufnahme vom 12. Juni 2022.
Datei:Huntestraße 12 06 2022 03.JPG|Eines der beiden alten [[Vertriebenenlager Tidofeld|Offiziers-Doppelhäuser]] - Aufnahme vom 12. Juni 2022.
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Aktuelle Version vom 21. Juli 2022, 00:27 Uhr

Huntestraße

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Tidofeld
Erschließungsjahr um 1960
Namensgebung um 1960
Historische Namen keine

Die Huntestraße ist eine Gemeindestraße in Tidofeld. Die Straße grenzt westlich an die Rheinstraße und östlich an die Emsstraße.

Geschichte

Herkunft des Namens

Die Straße wurde, wie die anderen Straßen in der Umgebung, nach einem Fluss benannt.

Entwicklung

Die Straße wurde, wie die meisten anderen auf dem Gebiet des ehemaligen Vertriebenenlagers Tidofeld, erst in den 1960er Jahren als reguläre Straße erschlossen und mit Mehrparteienhäuser (Wohnblocks) bebaut. Zwei hier befindliche Doppelhäuser aus dem Jahre 1938 dienten zu Zeiten der militärischen Nutzung des späteren Vertriebenenlagers als Wohnung für die kommandierenden Offiziere.

Ein weiteres Gebäude, ein Bungalow mit der Hausnummer 3, wurde 1978 erbaut.[1]

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht überwiegend aus Mehrfamilienhäusern. Etwa mittig der Straße (südliche Straßenseite) befinden sich zwei Doppelhäuser, die 1939 für die Offiziere des Lagers erbaut wurden.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Verkaufsinserat vom 14. Oktober 2021

Siehe auch