Försterpfad

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Ekel
Erschließungsjahr um 1950
Namensgebung um 1950
Historische Namen keine

Der Försterpfad ist eine Gemeindestraße in Ekel. Die Straße grenzt nördlich an den Ekeler Weg und südlich an die Osterstraße. Über sich gegenüber liegende Lohnen etwa mittig der Straße kann man gen Westen zum Weidenweg und gen Osten zur Straße Am Judasschloot gelangen.

Geschichte

Herkunft des Namens

Namensgebend ist der Beruf des Försters. In der Nähe (westlich des Weidenwegs) befindet sich hierzu passend der Jägerpfad.

Entwicklung

Der größte Teil des Försterpfads wurde in den 1950er Jahren erschlossen und bebaut. Im nördlichen Bereich befinden sich viele schlichte Eingiebelhäuser, die äußerlich weitestgehend identisch sind. Hierbei handelt es sich um Häuser aus den 1950er Jahren, die im Rahmen von Wohnungsbauprogrammen gebaut und anschließend teilweise von Einheimische, teilweise von Vertriebenen bezogen wurden. Die Bewohner dieser Häuser hatten die Auflage, sich weitestgehend selbst zu versorgen. Dafür wurden ihnen großzügige Grundstücke zugeteilt, die sie bewirtschaften konnten.[1]

In den 1970er Jahren wurde auch die gegenüberliegende, östliche Straßenseite bebaut. Wie auch bei Am Judasschloot versäumten es die Planer, einen ausreichenden Abstand für Arbeitsgeräte zum Reinigen des Judas einzuplanen, sodass die Grundstücke bis an das Ufer ragen.

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Lediglich an der östlichen Ecke zur Osterstraße befindet sich ein relativ großes Mehrfamilienhaus (Wohnblock).

Galerie

Einzelnachweise

  1. Anwohnerbefragung am 30. November 2020

Siehe auch