Teltingskamp
Teltingskamp | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Teltingskamp | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.59887973721521, 7.210279352682728 | marker = 53.59887973721521, 7.210279352682728 | zoom = 16 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ekel | |||||||
| Erschließungsjahr | nach 1895 | |||||||
| Namensgebung | nach 1895 | |||||||
| Historische Namen | keine | |||||||
Der Teltingskamp ist eine Gemeindestraße in Ekel. Die Straße grenzt südlich an die Osterstraße und gabelt sich im weiteren Verlauf in einen nordöstlichen und einen westlichen Arm auf. Erstgenannter endet als Sackgasse, der andere führt zur Bleicherslohne.
Geschichte
Herkunft des Namens
Namensgeber ist Michael Christian Arnold Telting dem das Land, auf dem die Straße errichtet wurde, gehörte. Telting war sehr wohlhabend und hatte auch Besitztümer in Westermarsch II, welches Teltingsland genannt wird. Auch der Teltingspolder ist nach ihm benannt. Er selbst wohnte jedoch nicht im Teltingskamp, sondern Am Markt 64.[1]
Entwicklung
Die Straße existierte 1882 noch nicht, da sie auf dem Stadtplan diesen Jahres noch nicht verzeichnet ist.[2] Auch auf der preußischen Grundkarte aus der Zeit um 1895 findet sie sich noch nicht.[3]
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern, von denen die meisten Einfamilienhäuser sind.
Parallel der Straße verläuft östlich die Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole.
Galerie
-
Mit Blick zur Eisenhütte (um 1930).
Einzelnachweise
- ↑ Historische Flurnamensammlung der Ostfriesischen Landschaft
- ↑ Schreiber, Gretje (1995): Nordens Häuser und ihre Bewohner (XIV). Die Leute in der Osterstraße. In: Ostfriesischer Kurier 17./18. Juni 1995, S. 8
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)