Behelfsheime Bargebur

Version vom 21. Februar 2022, 10:26 Uhr von Ostfriesenlord (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{| class="wikitable" style="float:right; margin-left: 10px;" ! colspan="2" | ==Behelfsheime Bargebur== |- ! colspan="2" |{{#multimaps: | Title = Behelfsheime Bargebur | Text = Ort in Bargebur | center = 53.594363918672606, 7.221739378056596 | circle = 53.594363918672606, 7.221739378056596 :50 | zoom = 16 | width = 300px | height = 300px }} |- ! colspan="2" |Basisdaten |- |Kategorie |Orte in Bargebur |- |Stadtteil/-viertel |…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Behelfsheime Bargebur

{{#multimaps: Title = Behelfsheime Bargebur Text = Ort in Bargebur center = 53.594363918672606, 7.221739378056596 circle = 53.594363918672606, 7.221739378056596 :50 zoom = 16 width = 300px height = 300px

}}

Basisdaten
Kategorie Orte in Bargebur
Stadtteil/-viertel Bargebur
Genaue Lage Altes Klostergelände bzw.

Am Zingel / Schulstraße

Die Behelfsheime in Bargebur waren ein Lager aus hölzernen und steinernen Baracken, die die Stadt Norden ab 1944 für die stetig steigende Zahl von Ausgebombten, insbesondere aus der Stadt Emden, errichten ließ.[1] Es befand sich auf dem Grund der heutigen Gärtnerei der Behindertenhilfe Norden.[2] Zu dieser Zeit wurde das spätere Vertriebenenlager Tidofeld noch militärisch genutzt und auch weitere Unterkünfte standen mit dem Fortschreiten des Krieges kaum mehr zur Verfügung.

Einzelnachweise

  1. Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 11
  2. Zeitzeugenbefragung vom 20. Februar 2022

Siehe auch