In Lintelermarsch befand sich in der Gastwirtschaft Friesenhof ein Kriegsgefangenenlager, in dem bis zu 40 Personen (Franzosen und Belgier) untergebracht waren.
Am 24. Juni 2010 verlieh der damalige niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode dem Stadtteil den Titel "Nordseeheilbad", die höchste touristische Anerkennungsstufe des Landes.
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Vom Hafen Norddeich aus gelangen mit den Fähren der Reederei Norden-Frisia jährlich 2,25 Millionen Menschen sowie 175.000 Fahrzeuge zu den vorgelagerten Inseln Juist und Norderney. Nach Puttgarden und Rostock ist Norddeich der drittgrößte Personenhafen Deutschlands und der größte in Niedersachsen.