Ulmenweg | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ostlintel | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1434 | |||||||
| Namensgebung | vor 1434 | |||||||
| Historische Namen | Busches Lohne
Linteler Weg | |||||||
Der Ulmenweg ist eine Gemeindestraße in Ostlintel. Die Straße führt den Ost-West-Verlauf des Barenbuscher Wegs zum Flökershauser Weg fort, der an der Einmündung zum Ulmenweg einen Bogen gen Süden macht und dort fortgeführt wird. Es handelt sich um eine nicht asphaltierte Straße, die zudem für zweiachsige Kraftfahrzeuge als (unechte) Sackgasse am Übergang zum Flökershauser Weg endet. Fußgänger und Zweiradfahrer können jederzeit passieren, für alle anderen Verkehrsteilnehmer versperrt ein großes Holztor den Weg.
Geschichte
Herkunft des Namens
Entlang der Straße wachsen Ulmen, die namensgebend für die alleeartige Straße sind. Im Volksmund wurde die Straße früher auch Busches Lohne genannt.
Entwicklung
Der heutige Ulmenweg ist Teil des historischen Linteler Wegs und liegt auf dem Grund des ehemaligen Haus Barenbusch, dem ehemaligen Schatthaus (Schatzhaus) der einstigen Idzingaburg.[1]
Gebäude und Plätze
Straße und Gebäude trennt ein breiter Wassergraben, der wohl ursprünglich zum Burggraben der Idzingaburg gehörte. Es handelt sich um prächtige Villen, die zu den schönsten der Stadt gehören.
Einzelnachweise
- ↑ Pühl, Eberhard (2007): Flurnamenforschung. Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland, Oldenburg, S. 126