Behrendssche Villa
Behrendssche Villa | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Behrendssche Villa | Text = Gebäude in Norden | center = 53.59558505251986, 7.207993032866971 | circle = 53.59558505251986, 7.207993032866971 : 15 | zoom = 18 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 16. / 19. Jahrhundert | |||||||
| Erbauer | unbekannt / Steinbömer & Lubinus | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | westlich Neuer Weg 119
26506 Norden | |||||||
Die Behrendssche Villa gehörte ursprünglich zum Betriebskomplex der Tabakmanufaktur Steinbömer & Lubinus. Das Unternehmen erwarb das Gebäude aus dem Nachlass der Witwe des ehemaligen Bürgermeisters Hermann Wichmann Grems.[1] Seinen bis heute gängigen Namen hat das Gebäude von der Firma Onno Behrends Tee, die das vorgenannte Unternehmen 1917 erwarb.[2]
Von 1975 bis zur Übernahme durch die Kreisvolkshochschule Norden, die das Gebäude heute für Seminare nutzt, war es im Besitz des Kaufmanns Ewald Arends.[3][4]
Beschreibung
Der zweigeschössige, traufständige Backsteinbau mit Sandsteingesims unter Halbwalmdach weist deutliche Eigenschaften der Häuser des 16. Jahrhunderts auf. An der Rücktraufe finden sich Reste der ursprünglichen Fenster. Im 19. Jahrhundert wurde das heute denkmalgeschützte Gebäude um(ge)baut.
Einzelnachweise
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 59
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 58
- ↑ Internetseite der KVHS Norden, abgerufen am 4. Juni 2021
- ↑ Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 98