Osterwarfer Weg | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Westermarsch II | |||||||
| Erschließungsjahr | zw. 1632 | |||||||
| Namensgebung | um 1825 | |||||||
| Historische Namen | keine | |||||||
Der Osterwarfer Weg ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Westermarsch II. Die Straße grenzt nordwestlich an die Deichstraße und verläuft gen Südwesten in Richtung Westermarsch I, wo sie in den Warfer Weg übergeht. Ein Nebenarm verläuft gen Nordosten, wo er an die Ziegeleistraße grenzt.
Geschichte
Herkunft des Namens
Namensgebend ist die anliegende Osterwarf, eine Doppelwarft im Osten der Westermarsch.
Entwicklung
Erstmalig erwähnt wird die Osterwarf in 1632 als "Oisterwerve".[1] Daher ist es naheliegend, dass es hierhin auch einen Verbindungsweg gegeben hat. Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist die Straße ebenfalls verzeichnet.[2]
In 1825 erhielt die Osterwarf ihren heutigen Namen, weshalb davon ausgegangen werden kann, dass auch die Straße nach diesem Zeitraum benannt worden ist.[3]
Gebäude und Plätze
Nahe der Deichlinie befinden sich einige Wohnhäuser und zwei Höfe, die sich auf der Osterwarf befinden. Der südliche Abschnitt der Straße ist nicht bewohnt. Wohnstellen finden sich erst wieder im Warfer Weg.
Historisch befand sich am südlichen Ende des Osterwarfer Wegs ein Hof namens Groß Grashaus. Dessen kleineres Gegenstück, das Klein Grashaus befindet sich heute noch etwas weiter nördlich in Richtung der Ziegeleistraße.
Einzelnachweise
- ↑ Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte, Melle, S. 139
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)
- ↑ Schreiber, Gretje (2010): Die Höfe in der Westermarsch, in: Heim und Herd, 21. August 2010, Beilage Ostfriesischer Kurier, Nr. 9, S. 35