Neuseedeicher Weg

Aus Norder Stadtgeschichte
Version vom 16. Dezember 2020, 14:11 Uhr von Ostfriesenlord (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{| class="wikitable" style="float:right; margin-left: 10px;" ! colspan="2" | ==Neuseedeicher Weg== |- ! colspan="2" |{{#multimaps: | Title = Neuseedeicher Weg…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Neuseedeicher Weg

{{#multimaps: Title = Neuseedeicher Weg Text = Gemeindestraße in Norden center = 53.60326187262886, 7.1494848387136205 marker = 53.60326187262886, 7.1494848387136205 zoom = 15 width = 300px height = 300px

}}

Basisdaten
Stadtteil/-viertel Westermarsch II
Erschließungsjahr vor 1880
Namensgebung vor 1880
Historische Namen unbekannt

Der Neuseedeicher Weg ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Westermarsch II. Die Straße grenzt im (Nord-)Westen an die Ziegeleistraße und im (Süd-)Westen an den Ülkebülter Weg. Etwa mittig grenzt sie an den Kugelweg, welcher weiter Richtung Norden zum Deich führt. Der Neuseedeicher Weg ist nicht zu verwechseln mit dem Neudeicher Weg.

Geschichte

Herkunft des Namens

Der Straßenname verweist auf einen neugebauten Seedeich (Deich, der an der Grenze zur See liegt). Jedoch ist noch nicht ganz klar, welche Deichlinie hiermit gemeint ist. ToDo

Entwicklung

Der Teil der Straße, die heute zur Ziegeleistraße gehört und den Straßenverlauf zum Deich fortführt, gehörte ursprünglich auch zum Neuseedeicher Weg. Um 1880 wurde die Straße ab hier jedoch ausgebaut und zur Ziegeleistraße umbenannt.[1]

Gebäude und Plätze

An der Straßenecke zur Ziegeleistraße und etwas weiter gen Osten befindet sich jeweils ein Wohnhaus. An der Einmündung zum Kugelweg befindet sich das Kugelhaus, ein Wohnhaus auf einer hohen Warft. An der Straßenecke zum Ülkebülter Weg befindet sich der Hof Hollande.

Einzelnachweise

  1. Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte, Melle, S. 114

Siehe auch