Haus Landmann | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Haus Landmann | Text = Gebäude in Norden | center = 53.59837767993887, 7.212150072624438 | circle = 53.59837767993887, 7.212150072624438 : 30 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | um 1900 | |||||||
| Erbauer | Familie Landmann | |||||||
| Bauweise | Stadtvilla | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Osterstraße 37
26506 Norden | |||||||
Haus Landmann ist der Name einer großen Stadtvilla in der Osterstraße in Norden, unmittelbar neben der Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole. Das Haus wurde um 1900 von der Familie Landmann aus Norden erbaut, die hier in dieser Zeit neuer Inhaber der nahegelegenen Eisenhütte wurde. Das Gelände war zuvor unbebaut und gehörte zur Norder Umlandgemeinde Sandbauerschaft. Residierte hier früher ausschließlich die Familie, wird das Gebäude heute als Mehrparteienhaus genutzt.[1] In den 1970er Jahren befand sich hier zudem eine Massagepraxis.[2]
Obgleich es aus heutigen Gesichtspunkten eher unattraktiv erscheint, ein Wohngebäude unmittelbar an Bahnschienen zu errichten, war es in früheren Zeiten äußerst angesagt. Die Nähe zu einem Bahnhof galt als begehrenswert, denn so konnte man ein verkehrsgünstiges Anwesen an einem der städtischen Einfallstore vorzeigen. Am Bahnhof war zudem "immer etwas los", denn diese lagen in der Regel nahe der prestigeträchtigen Hauptstraßen. Die Lärmbelästigung war damals noch längst nicht mit heute zu vergleichen. Im Falle des Hauses Landmann kommt hinzu, dass das Gebäude in unmittelbarer Nähe zur familieneigenenen Fabrik lag.
