Martin Muller gehörte ab 1562 eine Hälfte der Ekeler Mühle, während die andere im Besitz von Gräfin Anna war.[1] Sein Nachname dürfte daher als direkter Hinweis auf seine Tätigkeit als Müller zu sehen sein. Es ist anzunehmen, dass in den Überlieferungen die "Ü"-Punkte verlorengingen.

Einzelnachweise

  1. StAA, Rep. 4, B IV i, Nr. 269 c

Siehe auch