Deichstraße | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Westermarsch II | |||||||
| Erschließungsjahr | 20. Jahrhundert | |||||||
| Namensgebung | 20. Jahrhundert | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
Die Deichstraße ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Westermarsch II. Die Straße nimmt einen Großteil des Straßenverlaufs entlang des nördlichen Deiches (zur Nordsee) ein. Er beginnt in Norddeich am Dörper Weg und verläuft weiter in westliche Richtung durch Westermarsch II, bis er in Utlandshörn sein Ende an der gleichnamigen Straße sowie der Süderdeichstraße findet. Mit Am Zollhaus, Tromschlag, dem Waterwarfer Weg, der Westerhörner Straße, dem Neudeicher Weg, dem Osterwarfer Weg, dem Kugelweg, dem Deichrichterweg, dem Fledderweg und dem Kakteenweg hat die Deichstraße zahlreiche angrenzende Einmündungen zu weiteren Straßen, die sich naturgemäß alle hinter der Deichlinie befinden.
Geschichte
Herkunft des Namens
Denkbar ist, dass sich entlang der Straße einst Holunderbäume (niederdeutsch "Fledderboomen") befanden.
Entwicklung
Historisch führte die Straße vom Deich bis zum Ulkebülter Weg. Dies ist auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 auch noch gut zu erkennen.[1] Vermutlich war sie auch Teil der Siedlung Fischershausen. Anzumerken ist der nicht befestigte Teilabschnitt zwischen dem "eigentlichen" Fledderweg und der Itzendorfer Straße, der Teil des ursprünglichen Verlaufs ist. Auch der kaum befestigte Weg südlich der Itzendorfer Straße lässt die stellenweise erhaltene Ursprünglichkeit des Fledderwegs erkennen.
Im 20. Jahrhundert wurden die Straßen gesplittet und Teil der Feriensiedlung, die nun die Umgebung dominiert. ToDo
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht überwiegend aus Ferienhäusern und -wohnungen. Reine Wohnhäuser findet man hier in der Gegend kaum.
Einzelnachweise
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)