Warzenstein
Rembertistraße | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Bargebur | |||||||
| Erschließungsjahr | nach 1895 | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
Der Warzenstein ist Teil einer alten Norder Sage und befindet sich auf dem Alten Friedhof neben der Ludgerikirche.
Als die Normannen bzw. Wikinger die ostfriesischen Lande angriffen, war Remberti, Bischof von Bremen, zu Gast in Norden. Um göttlichen Beistand zu erbitten, kniete er sich auf diesen Stein und betete, Gott mögen den Ostfriesen im Kampf gegen die Heiden aus dem Norden beistehen.
Einerseits wird behauptet, Remberti habe die Ostfriesen in der Schlacht angeführt, andere behaupten, er habe die ganze Schlacht über auf dem Stein verharrt.
Jedenfalls - so die Sage - drückten die Knie Rembertis eine tiefe Kuhle in den Stein, in welchem sich nach Regenfällen das Wasser sammelt. Diesem Wasser wird auch heute noch heilende Kräfte bei Warzen zugeschrieben.
Einzelnachweise
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