Jüdische Gemeinde Norden

Aus Norder Stadtgeschichte
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Jüdische Gemeinde Norden

Basisdaten
Gründung um 1550
Auflösung 1940
Rechtsform Religionsgemeinschaft
Hauptsitz Synagogenweg

26506 Norden

Die Jüdische Gemeinde von Norden ist eine der ältesten Glaubensgemeinschaften der Stadt. Ihre Ursprünge gehen bereits auf das 16. Jahrhundert zurück. Infolge der Verfolgung der Juden durch die Nationalsozialisten, insbesondere seit der Reichspogromnacht 1938, verließen viele Juden die Stadt. Die letzten wurden 1940 deportiert.

Geschichte

Anfänge

Die jüdische Gemeinde von Norden war eine der ältesten in Ostfriesland. Es ist unklar, wann sie sich gründete. Das früheste Zeugnis einer jüdischen Niederlassung in Norden ist ein Brief, den die Emder und Norder Juden am 17. September 1577 an die Gräfin Agnes von Hoya sendeten. Der Schutzbrief für den Norder Juden Meyer und seine Familie ist der älteste, der bis heute erhalten ist.[1] Der Grund für dieses Schreiben war ein Streit zwischen der Stadt Emden und Graf Edzard II. in Aurich, die beide jeweils für sich und allein die Erhebung von Schutzgeldern und sogenannten "Judengeleiten" in Anspruch nahmen. Ob sich Agnes für die Juden eingesetzt hat, ist unbekannt, jedenfalls scheint der Graf als Sieger aus diesem Konflikt hervorgegangen zu sein, denn die Juden wurden nicht ausgewiesen. Der Konflikt war damit jedoch keineswegs gelöst und die ostfriesischen Städte setzten ihre Beschwerden gegen die Juden fort.

Die Gemeinde dürfte jedoch viel älter sein, was aus einem einem Schreiben des in Norden ansässigen Hofjuden Meyer Calmans an die Fürstin Christine Charlotte von Württemberg-Teck hervorgeht. Er schrieb am 22. August 1669, dass die Juden in Norden schon vor hundert Jahren ein Stück Land gepachtet hatten, um darauf einen Friedhof anzulegen.[1] Die Norder Juden lebten zunächst vor allem vom Geldverleih, vom Handel mit gebrauchten Waren (insbesondere Kleider), vom Viehhandel und vom Schlachten. Es war ihnen verboten, in den den Gilden vorbehaltenen Berufszweigen tätig zu sein. Nach den unruhigen Anfängen konnten die Juden einige Zeit in relativer Ruhe und Beständigkeit leben. 1618 gab es sechs jüdische Haushalte in der Stadt. Bis 1645 stieg die Zahl auf 12, bis 1680 auf 18 Haushalte an (1660 etwa 100 Personen). 1645 lebten zwei jüdische Familien im eigenen Haus, die übrigen zehn zur Miete. Unter den Juden gab es damals vier Schlachter, einen Kleinhändler und einen Tabakhändler.[2]

1749 wurden 44 jüdische Familien in Norden gezählt. Da die preußische Regierung, die seit 1744 die Herrschaft in Ostfriesland übernommen hatte, die Zahl der jüdischen Haushalte auf 16 reduzieren wollte, gab es in den folgenden Jahrzehnten zunächst keine weitere Zunahme. Die jüdischen Familien lebten weiterhin in wirtschaftlich einfachen bis armseligen Verhältnissen. Zu den Handelsgütern gehörten nun neben den gebrauchten Waren wie Kleidern vor allem Korn, Wachs, Honig, Tee, Alteisen, Zinn, Kupfer, Tabak, Federn und Porzellan.[2]

Wann die Gemeinde ihren ersten Gebetsraum einrichtete, ist unklar. 1679 erwarb sie ein Haus am Neuen Weg 110, das sie bis 1804 als Synagoge (Betraum), Schule und Wohnhaus nutzte. Auch eine Mikwe (ritueller Waschraum zur Hygiene) war in dem Gebäude untergebracht. Vielleicht wurde das Gebäude zuvor bereits mietweise als Betsaal bzw. Synagoge mit Mikwe genutzt.[1]

Gründung eines Gemeindezentrums

Rund um dieses Haus entstand ab 1804 das jüdische Gemeindezentrum. Das Grundstück hatte seit 1752 einer jüdischen Familie aus Bargebur gehört. Noch 1804 begann der Bau der Synagoge, für die der preußische König Friedrich Wilhelm III. 100 Reichstaler bewilligte. Den Rest der Bausumme finanzierten Gemeindemitglieder und nichtjüdische Spender aus Aurich, Emden und Greetsiel.[1] Im Gegensatz zu den anderen ostfriesischen Orten sah sich die jüdische Gemeinde in Norden von Beginn an mit einem offenen Antisemitismus konfrontiert, der sich mit dem verstärkten Zuzug von polnischen und russischen Juden infolge der dortigen Pogrome von 1881 bis 1884 sogar noch verstärkte. Darüber hinaus gab es zur Jahrhundertwende Gerüchte, wonach die zugezogenen Juden die Cholera übertragen würden. Der Ostfriesische Kurier schrieb dazu, das "mehr ungezogene als ernst zu nehmende Gebaren gegen die Fleischnot birgt auch in Bezug auf die drohend ihr Haupt erhebende Cholera ernste Gefahren. Denn mit der Oeffnung der Grenze kommen nicht nur russische Schweine, sondern auch – russisch polnische Juden über die Grenzen!" Das amtliche Kreisblatt von Norden schlägt in dieselbe Kerbe und schreibt: "Viel gefährlicher sind in ihrer unglaublichen Unsauberkeit die russisch-polnischen Juden."[3]

1891 folgte der Neubau eines neuen Gebäudes für den Vorsänger, in dem sich auch ein Frauenbad befand und Holz zum Sargbau sowie die Totenbahren gelagert wurden. Diesem Bau ging ein älterer Bau voran, über den jedoch nichts näher bekannt ist.[4] Im selben Jahr wurde auch das Wohnhaus des Lehrers erbaut.[5] Hier wohnte später die bekannte jüdische Widerstandskämpferin Recha Freier mit ihrer Familie. Neben der Eingangstür sind die Namen von Gemeindevorstand und -ausschuss sowie das Baujahr in die Steine geritzt. Auch der Name von Rechas Vater ist hier zu lesen.[6]

Am Synagogenweg 4 entstand die ehemalige jüdische Schule. Sie wurde 1871 als Anbau an das Haus Neuer Weg 110 errichtet. Die Schule hatte einen kleinen Schulgarten, für den Sportunterricht wurde die Turnhalle des Norder Turnvereins genutzt. 1903 wurde der vordere, ursprüngliche Bau der Nummer 110 abgebrochen und mit einer Lehrerwohnung im Obergeschoss neu errichtet.[6]

Der offene Antisemitismus in Norden dürfte dazu beigetragen haben, dass sich der Zionismus, die jüdische Nationalbewegung, die die Errichtung, Bewahrung und Rechtfertigung eines jüdischen Nationalstaates in Palästina zum Ziel hat, von Norden aus über Ostfriesland und die Niederlande ausbreitete. Ab 1897 gab es zionistische Vorträge in Norden. In einem Artikel von Die Welt heißt es dazu:

Norden. Unsere ostfriesischen Juden, ein körperlich und geistig kerngesunder Stamm, welcher aus spagnolischer und aschkenasischer Mischung hervorgegangen ist, hatte vor einigen Tagen zum erstenmale Gelegenheit, vom Zionismus zu hören und sich für ihn zu begeistern. Herr Dr. Loewe aus Jaffa, der Palästina schon oft in allen seinen Teilen bereist hat, hielt hier einen ebenso glänzenden wie interessanten Vortrag über ‚Palästina, Land und Leute‘. Kein Mitglied der Gemeinde versäumte es, dem ‚Esra‘, in dessen Namen der Propagandavortrag stattfand, beizutreten, zum Theil mit sehr namhaften Beiträgen. Herr Dr. Loewe wird morgen in zwei anderen Städten Ostfrieslands jüdisch-nationale Beiträge Vorträge halten, um dann die zionistische Propaganda nach den Niederlanden zu tragen. Die Furcht vor dem bösen Zionismus, die geflissentlich von gewissen Rabbinern in's Volk getragen wurde, ist hier unbekannt. Gleichwohl darf man diese Erfolge umso weniger unterschätzen, als sie die Grundlage einer nach Westfriesland und Holland gerichteten Agitation sein werden. Wir wünschen dem Rufer im Streite weiteren guten Erfolg.[7]

In den 1920er-Jahren gab es unter den Norder Juden noch über 30 Viehhändler und 14 Schlachter. Andere waren in anderen Berufen tätig. Es gab je zwei Kommissionäre und Buchhalter, einen Bürstenmacher, drei Lederfabrikanten, 19 Kaufleute und sieben Händler, darunter zwei Altwarenhändler, ein Getreidehändler, ein Produktenhändler, ein Eisenhändler und ein Pferdehändler. Schon vor dem Ersten Weltkrieg hatte sich ein jüdischer Zahnarzt in Norden niedergelassen.[2]

Niedergang

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Klima gegenüber der Norder Juden noch feindlicher. Bereits ab 1933 wurden die ersten in "Schutzhaft" genommen.[2]

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 kam es auch in Norden zu den von Goebbels und Hitler befohlenen Ausschreitungen gegen die Juden, die später als „Reichskristallnacht“ bzw. "Reichspogromnacht" bezeichnet wurden, die allerdings einen in dieser Nacht für die damaligen Verhältnisse zunächst ungewöhnlichen Verlauf hatten:

Der Kreisleiter der NSDAP von Norden-Krummhörn, Lenhard Everwien, wurde erst um Mitternacht von dem zufällig in Emden anwesenden Gauhauptstellenleiter Meyer erreicht. Dieser teilte ihm mit, dass der zuständige SA-Führer in Norden, Sturmbannführer Wiedekin, nicht erreichbar sei. Ewerwien solle, so im Ablauf, "dies nun persönlich in die Hand nehmen". Nachdem Ewerwien zunächst untätig blieb, wurde er dann gegen 1 Uhr in der Nacht direkt von Oldenburg aus aufgefordert, Wiedekin zu wecken. Everwien rief daraufhin die Partei- und die SA-Führung sowie die Feuerwehr in den frühen Morgenstunden des 10. November zusammen. Er informierte sie über die Weisung, dass die Synagoge anzuzünden und alle Juden zu verhaften seien. Von der Feuerwehr verlangte er Garantien zum Schutz der Nachbarhäuser. Der inzwischen geweckte Wiedekin gab nach der Alarmierung der SA den Befehl an die ihm unterstellte SA in Dornum weiter.[8]

Ab jetzt unterscheidet sich der Ablauf nicht von anderen Orten: Kurz darauf brannte die Synagoge, die Feuerwehr wurde nur herbeigeholt, um eine Ausbreitung des Feuers auf nichtjüdischen Besitz zu verhindern, jedoch nicht die brennende Synagoge zu retten. Die Juden wurden anhand einer Judenkartei von der SA zusammengetrieben, gedemütigt und zum Norder Schlachthof getrieben, wo sie in Viehboxen gesperrt und anschließend "verhört" wurden. Während dieser Stunden wurden die jüdischen Wohnungen durchsucht, wobei das Bargeld beschlagnahmt und viel anderes gestohlen wurde.[2] Am nächsten Tag wurden sie zunächst zu Aufräumarbeiten an der Synagoge eingesetzt, wobei die SA sie zwang, noch erhaltene Kultgegenstände zu verbrennen. Anschließend wurden die Frauen entlassen und die Männer zum Teil in der Schule, zum Teil im Norder Gefängnis untergebracht. Am 11. November wurden sie schließlich zusammen mit etwa 200 anderen jüdischen Ostfriesen nach Oldenburg "überstellt", wo sie in einer Kaserne zusammengetrieben wurden. Etwa 1.000 jüdische Ostfriesen, Oldenburger und Bremer wurden anschließend mit einem Zug in das Konzentrationslager Sachsenhausen nördlich von Berlin deportiert, wo sie bis Dezember 1938 oder Anfang 1939 inhaftiert blieben.[3]

Zunächst nach und nach wieder freigelassen, mussten sie die Folgekosten der angeordneten Zerstörung der Synagoge selbst aufbringen; der Wiederaufbau der Synagoge selbst wurde verboten. Alle Konten jüdischer Bürger wurden gesperrt und mit einer "Judenabgabe" von 500 bis 3000 Reichsmark belegt, sie erhielten lediglich einen Freibetrag von 150 Reichsmark im Monat. Die Überreste wurden an einen einen Altwarenhändler zur Verwertung und Beseitigung übergeben. Jüdische Geschäfte und die Schule wurden geschlossen und die jüdische Bevölkerung aus Arbeits- und Lehrstellen, Schulen und Vereinen ausgeschlossen. Viele von ihnen emigrierten, Häuser und Besitz mussten sie unter Wert verkaufen. Wohnten 1938 noch 78 Juden im Ort und weitere 10 im zur Synagogengemeinde gehörenden Marienhafe, sank diese Zahl bis zum 16. April 1940 auf 11 Personen. Neun von ihnen wurden kurz darauf abtransportiert, während die beiden halbwüchsigen Söhne eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen Mutter ab Oktober 1940 bei auswärtigen Verwandten versteckt werden konnten und nicht mehr auffindbar waren.[3]

Mit der Deportation der letzten Jüdinnen und Juden endete 1940 die fast 400-jährige Geschichte der Jüdischen Gemeinde Norden. Fast 50 % der jüdischen Norder wurden im Holocaust ermordet. In Norden selbst wurden die Prozesse gegen die Hauptverantwortlichen 1948 und 1951 geführt. Das Gericht verhängte in beiden Prozessen bei 13 Verfahrenseinstellungen und sieben Freisprüchen Freiheitsstrafen zwischen ein und vier Jahren, von denen der größte Teil auf Bewährung ausgesetzt wurde. Eine jüdische Gemeinde existiert seitdem nicht mehr. Nach 1945 sind nur drei frühere jüdische Gemeindeglieder für kurze Zeit nach Norden zurückgekehrt.[2] Es kam jedoch nicht mehr zur Bildung einer jüdischen Gemeinde. Die bis heute noch vereinzelt in Norden lebenden Juden in Norden gehören größeren, noch existierenden Gemeinden an.

Gemeindegebäude

Neben der Synagoge errichtete die jüdische Gemeinde ab 1804 noch weitere Gebäude.[6] Es entstanden das Haus des Vorsängers, in dem sich unter anderem auch das Sekretariat und der Versammlungssaal der Gemeinde befand. 1891 ließ die Gemeinde das Haus neu erbauen.[9] Neben der Eingangstür sind die Namen von Gemeindeausschuss und Baukommission zu lesen.

Das Nachbarhaus (Synagogenweg 3) ließ die Gemeinde 1891 als Lehrerhaus errichten. In diesem Gebäude wurde die Widerstandskämpferin Recha Freier am 29. Oktober 1892 geboren. Neben der Eingangstür sind die Namen von Gemeindevorstand und -ausschuss sowie das Baujahr in die Steine geritzt. Auch der Name von Rechas Vater ist hier zu lesen.[6]

Am Synagogenweg 4 entstand die ehemalige Jüdische Schule. Sie wurde 1871 als Anbau an das Haus Neuer Weg 110 errichtet. Die Schule hatte einen kleinen Schulgarten, für den Sportunterricht wurde die Turnhalle des Norder Turnvereins genutzt. 1903 wurde der vordere, ursprüngliche Bau der Nummer 110 abgebrochen und mit einer Lehrerwohnung im Obergeschoss neu errichtet.[6]

Gemeindeentwicklung

Die jüdische Gemeinde in Norden unterhielt ab 1878 eine Außenstelle auf Norderney, um den vielen dortigen jüdischen Badegästen gerecht zu werden. Weitere Orte, deren jüdische Bürger von der Norder Synagogengemeinde aus betreut wurden, waren Hage, Marienhafe und Westerende.

Jahr Mitglieder
1618 6 Haushalte
1645 12 Haushalte
1660 ~ 100 Personen
1680 18 Haushalte
1802 193 Personen
1804 193 Personen
1829 219 Personen
1861 329 Personen
1867 314 Personen
1871 309 Personen
1885 253 Personen
1895 252 Personen
1905 286 Personen
1925 231 Personen
1933 204 Personen
1938 88 Personen
1940 11 Personen

Gedenkstätte und Stolpersteine

An die jüdische Gemeinde erinnern die Gedenkstätte für die niedergebrannte Synagoge am Synagogenweg und ein Mahnmal auf dem Jüdischen Friedhof. Die Gedenkstätte auf dem Grundstück der ehemalige Synagoge entstand 1987 auf Initiative Ökumenischer Arbeitskreis Synagogenweg. Zentraler Bestandteil des kleinen Platzes ist ein bereits im September 1985 freigelegtes Grundmauerfragment der alten Synagoge.[2] Das sich unterhalb des Straßenniveaus befindliche Mauernfragment wird über eine mehrstufige terrassenförmig angelegte Treppe erschlossen. Ein Hinweisschild über dem Mauernfragment erklärt seine Bedeutung. Abgerundet wird der Platz der Synagoge durch einen Gedenkstein zur Erinnerung und zur Mahnung. Die Einweihung der Anlage erfolgte aus Anlass der "Woche der Begegnung" im Jahre 1987 (16. bis 18. August 1987) im Beisein ehemaliger Norder Juden und deren Angehörigen.[10] Der bis dahin "Judenlohne" genannte Weg wurde durch die Stadt in "Synagogenweg" umbenannt. Weitere Gebäude des alten jüdischen Gemeindezentrums sind im unmittelbaren Umfeld der ehemaligen Synagoge vollständig erhalten.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Fraenkel, Daniel (2005): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Wallstein, Göttingen, S. 1122–1139
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Norden (Kreis Aurich, Ostfriesland): Jüdische Geschichte / Synagoge auf Alemannia Judaica, abgerufen am 14. April 2021
  3. 3,0 3,1 3,2 Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866. Aurich
  4. Gretje Schreiber, Norder Häuser (XIX): Die Bewohner des Neuen Weges, in: Ostfriesischer Kurier, 17./18. August 1006, S. 12
  5. Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 86
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 Ein Rundgang durch Norden, abgerufen am 25. März 2021
  7. Die Welt. Jahrgang 1, Heft 28 vom 10. Dezember 1897
  8. Rheiderland Zeitung vom 4. April 1933
  9. Schreiber, Gretje (2006): Norder Häuser (XIX): Die Bewohner des Neuen Weges, in: Ostfriesischer Kurier, 17./18. August 2006, S. 12
  10. Bericht zur "Woche der Begegnung auf Norden.de, abgerufen am 14. April 2021

Siehe auch