Bahnhof Norddeich-Mole
Bahnhof Norddeich-Mole | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Bahnhof Norddeich-Mole | Text = Gebäude in Norddeich | center = 53.6242824603554, 7.158586509430219 | circle = 53.6242824603554, 7.158586509430219 : 50 | zoom = 16 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | Juni 1892 | |||||||
| Erbauer | Deutsche Reichsbahn | |||||||
| Bauweise | Bahnhof | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Mole Norddeich | |||||||
Der Bahnhof Norddeich-Mole befindet sich unmittelbar am Molenkopf in Norddeich. Von hier können Gäste unmittelbar zu den Fähranlegern nach Juist und Norddeich gelangen. Der Bahnhof Norddeich-Mole darf hierbei nicht mit dem Bahnhof Norddeich verwechselt werden.
Geschichte
1883 erhielt Norden einen Anschluss an das Eisenbahnnetz, in dessen Zuge auch der (alte) Norder Bahnhof in Süderneuland I errichtet wird. Das touristisch aufstrebende Norddeich und insbesondere Norderney kann von den Reisenden jedoch weiterhin nicht per Bahn erreicht werden. Sie müssen also in Süderneuland umsteigen und mittels Kutschen zu den Fähranlegern transportiert werden.
Von 1889 bis 1892 gleicht Norddeich einer Großbaustelle. In diesem Zuge wird der Molenkopf errichtet und vier Wochen nach der Fertigstellung der Mole schließlich auch der Bahnhof Norddeich-Mole errichtet.[1]
2013 wurde der abgängige Bahnhof umfangreich saniert.
Trivia
Der Bahnhof Norddeich-Mole ist Endstation der Zugverbindung nach Hannover sowie der Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole.
Einzelnachweise
- ↑ Obenaus, Herbert (2005): Historisches Handbuch der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Göttingen, S. 1123