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Aus Norder Stadtgeschichte
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Herzlich Willkommen bei Heimatforschung Ostfriesland!

"Vieles, was einst war, ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert."

(Zitat aus Der Herr der Ringe)

Informationen zum Projekt

Der Vergangenheit eine Zukunft geben: Gegründet am 10. November 2020 ist Norder Stadtgeschichte ein Teilprojekt von Heimatforschung Ostfriesland, dem einzigen freien Portal für ostfriesische Heimatforschung. Der Aufbau und die Technologie der Seite basieren auf denselben Prinzipien wie Wikipedia. Der bedeutendste Unterschied ist jedoch, dass sich Heimatforschung Ostfriesland auf einzelne, ostfriesische Regionen spezialisiert hat. Zudem sind die Beiträge nicht nur umfangreicher, sondern umfassen auch ein wesentlich breiteres Spektrum.

Heimatforschung Ostfriesland hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst umfangreiches Wissen über die Geschichte Ostfrieslands und seiner zahlreichen Ortschaften zu sammeln. Seit der Gründung konnten mehrere tausend Artikel, Fotografien, Bildnisse und Dokumente von und über die Geschichte Ostfrieslands zusammengetragen werden. Eine Übersicht über alle bislang erstellten Artikel von Norder Stadtgeschichte finden Sie hier. Mehr über die Gründung von Heimatforschung Ostfriesland und das Projekt an sich erfahren Sie auf dieser Seite.

Sie fragen sich vielleicht nun, wie funktioniert denn das Ganze denn nun? Ganz einfach: Geben Sie oben rechts einfach ein Schlagwort ein, das Sie interessiert (z.B. Ludgerikirche) und klicken Sie auf das Suchsymbol (Lupe). Zurzeit umfasst Norder Stadtgeschichte annähernd 10.000 Suchbegriffe, speziell über die Stadt Norden und seine Straßen, Häuser, Personen, Orte und vieles mehr.

Weitere Informationen dazu, wie Sie an der Fortführung des Projekts teilhaben können, finden Sie auf dieser und dieser Seite.

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Artikel der Woche

Aufnahme des Schulgebäudes von 1913.
Aufnahme des Schulgebäudes von 1913.
Die Gräfin-Theda-Schule war von 1912 bis 1927 eine ausschließlich Mädchen vorbehaltene Höhere Töchterschule und anschließend bis zum Neubau des Schulzentrums Ekel eine Mittel- bzw. Realschule ohne Geschlechtertrennung. 1980 wurde der eigentliche Schulbetrieb verlagert und das Gebäude nur noch als Außenstelle für das unter Raumnot leidende Ulrichsgymnasium genutzt.

Die Gründung der Gräfin-Theda-Schule geht zurück auf die Überlegung zur Einrichtung einer Schule für höhere Mädchenbildung. Das Ulrichsgymnasium war seinerzeit nur Jungen vorbehalten, Mädchen war es daher unmöglich, einen gleichgelagerten Schulabschluss zu erlangen. So gründeten Norder Bürger bereits im Jahre 1850 eine Höhere Töchterschule in der Neuweger Schule.

Schon gewusst?

  • Während des Zweiten Weltkriegs wurden in und um Norden eine Vielzahl an Bunkern angelegt, die teils zur Verteidigung, teils zum Zivilschutz angelegt wurden.
  • Im Zuge der Eingemeindung der (meisten) heutigen Norder Stadtteile im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform im Jahre 1972 mussten eine Vielzahl an Straßen umbenannt werden, da diese ansonsten doppelt vorhanden gewesen wären.
  • Neben dem Kloster Marienthal gab es noch das ausschließlich von Mönchen bewohnte Kloster Norden. Beide Klöster hatten über Jahrhunderte eine überregionale Bedeutung.

Person des Monats

Jan ten Doornkaat Koolman III. war Mitinhaber und Geschäftsführer der Firma Doornkaat sowie Diakon der Norder Mennonitengemeinde. Weiterhin war er von 1886 bis 1912 erster Hauptmann der Norder Feuerwehr sowie von 1883 bis 1896 Bürgervorsteher.

Neben seinem Engagement im Feuerlöschwesen setzte er sich in herausragendem Maße für das Gemeinwohl ein, weshalb ihm der Ehrentitel Kommerzienrat verliehen wurde. So erbaute er auch 1894 - anlässlich einer Gewerbeschau - einen Pavillon auf dem Blücherplatz, den er später der Stadt stiftete und setzte sich für die Förderung der Landwirtschaftlichen Winterschule ein.

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