Die Oldenburgische Landesbank befindet in einem ehemaligen, heute unter Denkmalschutz stehenden Betriebsgebäude, das bereits seit dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert als Bankfiliale genutzt wird.
Oldenburgische Landesbank | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Oldenburgische Landesbank | Text = Gebäude in Norden | center = 53.59628453897404, 7.207596644877297 | circle = 53.59628453897404, 7.207596644877297 : 10 | zoom = 18 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | um 1850 (1935) | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | verputzter Backsteinbau | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Osterstraße 14
26506 Norden | |||||||
Geschichte
1935 ging die Oldenburgische Spar- und Leihbank in der Oldenburgischen Landesbank auf, womit auch die Filialen der Ostfriesischen Bank als Teil der Osnabrücker Bank wurden bereits 1929 von der Oldenburgischen Spar- und Leihbank übernommen. Damit ist die Oldenburgische Landesbank seit 1935 auch in Norden vertreten.[1] Der Sitz befand sich bis 1929 noch am Neuen Weg 17.[2]
1936 sowie erneut 1954 und 1959 modernisierte das Institut das Norder Gebäude. 1984 erfolgte ein umfangreicher Um- und Erweiterungsbau. Lange Zeit unterhielt die Bank noch eine Nebenstelle am Neuen Weg 54.[1]
