Störtebeker Riede

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Leybuchtpolder
Erschließungsjahr nach 1950
Namensgebung nach 1950
Historische Namen keine

Die Störtebeker Riede ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Leybuchtpolder. Sie grenzt nördlich an die Greetsieler Straße und führt dann im Süden aus Leybuchtpolder heraus in Richtung des Osteeler Ortsteil Schoonorth. Neben der Karl-Wenholt-Straße, die nordöstlich und südwestlich angrenzt, gehen auch die Große Riede, der Alte Sielweg, der Alte Damm und die Alte Riede von der Störtebeker Riede ab.

Geschichte

Herkunft des Namens

Die Straße wurde nach dem berühmt-berüchtigten Klaus Störtebeker genannt, der zu Lebzeiten auch in Ostfriesland aufhältig gewesen ist und nach dem viele Straßen, Orte und allerlei sonstige Dinge hierzulande benannt sind. "Riede" ist das niederdeutsche Wort für einen (natürlichen) Wasserlauf bzw. ein Tief (vgl. Norder Tief).

Entwicklung

Die Erschließung der Straße fällt in die Zeit der Erschließung von Leybuchtpolder, die in den Jahren 1947-1950 erfolgte. Eine Benennung bzw. Widmung der Straße ist für 1952, dem Zeitpunkt der ersten Besiedelung, oder 1954, dem Jahr der offiziellen Gründung von Leybuchtpolder, anzunehmen.

Gebäude und Plätze

Bis auf ein Gehöft hat die Störtebeker Riede im Bereich von Leybuchtpolder keine Straßen oder Plätze.

Einzelnachweise

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Siehe auch