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Herzlich Willkommen bei Heimatforschung Ostfriesland!"Vieles, was einst war, ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert." (Zitat aus Der Herr der Ringe) |
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Informationen zum Projekt |
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| Der Vergangenheit eine Zukunft geben: Gegründet am 10. November 2020 ist Norder Stadtgeschichte ein Teilprojekt von Heimatforschung Ostfriesland, dem einzigen freien Portal für ostfriesische Heimatforschung. Der Aufbau und die Technologie der Seite basieren auf denselben Prinzipien wie Wikipedia. Der bedeutendste Unterschied ist jedoch, dass sich Heimatforschung Ostfriesland auf einzelne, ostfriesische Regionen spezialisiert hat. Zudem sind die Beiträge nicht nur umfangreicher, sondern umfassen auch ein wesentlich breiteres Spektrum.
Heimatforschung Ostfriesland hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst umfangreiches Wissen über die Geschichte Ostfrieslands und seiner zahlreichen Ortschaften zu sammeln. Seit der Gründung konnten mehrere tausend Artikel, Fotografien, Bildnisse und Dokumente von und über die Geschichte Ostfrieslands zusammengetragen werden. Eine Übersicht über alle bislang erstellten Artikel von Norder Stadtgeschichte finden Sie hier. Mehr über die Gründung von Heimatforschung Ostfriesland und das Projekt an sich erfahren Sie auf dieser Seite. Sie fragen sich vielleicht nun, wie funktioniert denn das Ganze denn nun? Ganz einfach: Geben Sie oben rechts einfach ein Schlagwort ein, das Sie interessiert (z.B. Ludgerikirche) und klicken Sie auf das Suchsymbol (Lupe). Zurzeit umfasst Norder Stadtgeschichte annähernd 10.000 Suchbegriffe, speziell über die Stadt Norden und seine Straßen, Häuser, Personen, Orte und vieles mehr. Weitere Informationen dazu, wie Sie an der Fortführung des Projekts teilhaben können, finden Sie auf dieser und dieser Seite. Folgen Sie uns auch auf facebook, für stetig neue Updates! (Link) |
Interessante Artikel |
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Artikel der Woche | |
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| Das Schöninghsche Haus ist eines der historisch bedeutsamsten Bauwerke in Norden. Es befindet sich im innerstädtischen Teil der Osterstraße. Benannt ist es nach einem ehemaligen Besitzer, dem wohlhabenden Norder Kaufmann Peter Wilhelm Schöningh.
Insbesondere auch vor dem Hintergrund der nahezu vollständigen Zerstörung der Stadt Emden während des Zweiten Weltkriegs gilt das Schöninghsche Haus bis heute als der bedeutendste Vertreter unter den an niederländischen Vorbildern orientierten Patrizierhäusern der Renaissance in Ostfriesland. Nicht zuletzt deshalb ist es ein beliebtes Fotomotiv und wird im Allgemeinen als das schönste Haus der Stadt Norden angesehen. Das Gebäude wurde 1576 von Egbert Crayers, einem wohlhabenden Norder Kaufmann, im Stil der Renaissance errichtet. Dieser hatte den Vorgängerbau im Jahre 1554 erworben und im genannten Jahr neu im Stile der Renaissance errichten lassen. | |
Schon gewusst? |
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Person des Monats | |
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| Jan ten Doornkaat Koolman III. war Mitinhaber und Geschäftsführer der Firma Doornkaat sowie Diakon der Norder Mennonitengemeinde. Weiterhin war er von 1886 bis 1912 erster Hauptmann der Norder Feuerwehr sowie von 1883 bis 1896 Bürgervorsteher.
Neben seinem Engagement im Feuerlöschwesen setzte er sich in herausragendem Maße für das Gemeinwohl ein, weshalb ihm der Ehrentitel Kommerzienrat verliehen wurde. So erbaute er auch 1894 - anlässlich einer Gewerbeschau - einen Pavillon auf dem Blücherplatz, den er später der Stadt stiftete und setzte sich für die Förderung der Landwirtschaftlichen Winterschule ein. | |
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