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Herzlich Willkommen bei Heimatforschung Ostfriesland!"Vieles, was einst war, ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert." (Zitat aus Der Herr der Ringe) |
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Informationen zum Projekt |
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| Der Vergangenheit eine Zukunft geben: Gegründet am 10. November 2020 ist Heimatforschung Ostfriesland das einzige freie Portal für ostfriesische Heimatforschung. Der Aufbau und die Technologie der Seite basieren auf denselben Prinzipien wie Wikipedia. Der bedeutendste Unterschied ist jedoch, dass sich die Heimatforschung Ostfriesland auf einzelne, ostfriesische Regionen spezialisiert hat. Zudem sind die Beiträge nicht nur umfangreicher, sondern umfassen auch ein wesentlich breiteres Spektrum. Weiterhin akzeptiert Heimatforschung Ostfriesland auch Berichte über Personen, Gebäude und Ereignisse, deren Veröffentlichung von Wikipedia als zu unbedeutend abgelehnt werden. Zu guter Letzt sind die Anforderungen an Quellen weniger stringent (aber nicht weniger fundiert), als bei Wikipedia. So werden nicht nur Literatur oder sonstige, bereits verschriftete Dokumente als Quelle akzeptiert, sondern auch die direkte Befragung von Zeitzeugen und Verschriftung ihrer Aussagen, sofern sie entsprechend gekennzeichnet werden. Sinngemäß gilt dies natürlich auch für eigene Erinnerungen.
Heimatforschung Ostfriesland hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst umfangreiches Wissen über die Geschichte Ostfrieslands und seiner zahlreichen Ortschaften zu sammeln. Seit der Gründung konnten mehrere tausend Artikel, Bildnisse und Dokumente von und über die Geschichte Ostfrieslands zusammengetragen werden. Eine Übersicht über alle bislang erstellten Artikel finden Sie hier. Mehr über die Gründung von Heimatforschung Ostfriesland und das Projekt an sich erfahren Sie auf dieser Seite.. |
Interessante Artikel |
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Artikel der Woche | |
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| Das Deutsche Haus (früher: Gasthof Zum Deutschen Hause) entstand 1880 aus zwei einst selbstständigen Gebäuden bzw. Grundstücken, die in diesem Jahr zu einem zusammengefasst wurden.
Erstmalig erwähnt wurde der rechte Gebäudeteil bereits 1812. Später befand sich hier eine Kaffeehandlung (Busch'sches Kaffeehaus), aus dem 1848 schließlich eine von Jacob G. Eimers betriebene Gastwirtschaft wurde, wie das Norder Stadtblatt am 16. Dezember 1848 verkündete. Eimers benannte das Gebäude auch erstmals Deutsches Haus, was wohl in der aufkommenden Einheits-Nationalstimmung nach der Deutschen Revolution des sonst kleinstaaterisch geprägten Deutschlands begründet war. 2016 wurde das Gebäude an einen estnischen Investor veräußert, der es als Hotel Stadt Norden Betreibergesellschaft mbH verwertete. Seit April 2019 gleicht das einst stolze Gebäude einer Ruine. | |
Schon gewusst? |
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Person des Monats | |
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| Friedrich Bodewin Vissering war Landwirt, Besitzer des Guts Lintel sowie des Wilhelminenhofs in Dornum und Mitglied des Deutschen Reichstags.
Von 1884 bis zu seinem Tode war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Provinz Hannover 2 (Aurich, Wittmund, Leer) und die Nationalliberale Partei. 1851 heiratete er die Baronesse Johanne Henriette Georgette von Blonay-Mountfacon. Mit ihr hatte er sechs Kinder. Seine Tochter Appolonia heiratete Carl Keitel, ihr Sohn und damit Visserings Enkel war somit Wilhelm Keitel, einer der Hauptangeklagten bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen. | |
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