Kampweg
Kampweg | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ekel | |||||||
| Erschließungsjahr | zw. 1895-1914 | |||||||
| Namensgebung | zw. 1895-1914 | |||||||
| Historische Namen | keine | |||||||
Der Kampweg ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Ekel. Die Straße grenzt nördlich an den Langen Pfad und südlich an die Osterstraße. Im nördlichen Bereich grenzt sie östlich an den Wiesenweg. Im südlichen Bereich kann man als Fußgänger oder Zweiradfahrer auch über eine Lohne die Baumstraße gen Westen erreichen.
Geschichte
Herkunft des Namens
Ein "Kamp" bezeichnet im Niederdeutschen eine Wiese oder einen Acker. Der Bestandteil "Kamp" findet sich in vielen Straßennamen Nordens. Vor der Erschließung der Straße befanden sich hier Wiesen, die wohl auch landwirtschaftlich genutzt wurden und historisch zum Umland der Uldingaburg gehörten.
Entwicklung
Die Erschließung des Kampwegs fand nach 1895 statt, da er auf der preußischen Grundkarte diesen Jahres noch nicht verzeichnet ist.[1] Auf einem Wohnhaus ist unter dem Giebel die Jahreszahl "1914" angegeben. Dadurch kann der Erschließungszeitraum eingegrenzt werden.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht beinahe ausschließlich aus Wohnhäusern, von denen der Großteil Einfamilienhäuser sind.
In dem ehemaligen Gemeindehaus befindet sich heute der Wohn- und Betriebssitz Bestattungen Zobel.
Einzelnachweise
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)