Baumstraße | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Baumstraße | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.60034470260662, 7.210790149593487 | marker = 53.60034470260662, 7.210790149593487 | zoom = 16 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Ekel | |||||||
| Erschließungsjahr | vermutlich 16. Jahrhundert | |||||||
| Namensgebung | unbekannt | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
Die Baumstraße ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Ekel. Die Straße grenzt nördlich an den Looger Weg, wo sie über eine Kreuzung auch mit An der Gartenallee verbunden ist. Südlich grenzt die Baumstraße an die Osterstraße. Im nördlichen Bereich gehen östlich und westlich der Lange Pfad ab. Weiter südlich ist die Baumstraße auch über eine Lohne mit dem Kampweg verbunden, die jedoch nur für Fußgänger und Zweiradfahrer passierbar ist.
Geschichte
Herkunft des Namens
Namensgebend sind die zahlreichen Bäume, die entlang der Straße - wie eine Allee - gepflanzt wurde. Insbesondere während der Blütezeit gilt die Baumstraße auch als schönste Straße Nordens.
Entwicklung
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist nur ein kleiner nördlicher Arm verzeichnet, weshalb angenommen werden, dass der restliche Bereich erst im Laufe des 20. Jahrhunderts fest erschlossen wurde.[1] Zuvor gehörte die Baumstraße zum Umland der Uldingaburg ("Gut Ekel"). Hier befanden sich Gärten zum Anbau verschiedener Gewächse.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Wohnhäusern, von denen die meisten Einfamilienhäuser sind.
Erhaltene Gebäude des einstigen Guts Ekel sind neben dem Ekeler Vorwerk und der dazugehörigen Scheune (heute Freikirche "Philadelphia Community") auch ein weiteres Gebäude auf der anderen Straßenseite, welches ebenfalls ein Nebengebäude dieses Guts war.
Einzelnachweise
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)