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26506 Norden
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Die '''Kalkmühle'''  
Die '''Kalkmühle''' verarbeitete Muschelschalen zu Muschelschrot für Fütterkalk (Geflügelfutter) und Düngemittel.<ref>Lüders Karl / Luck Günter (1976), Kleines Küstenlexikon, Hildesheim, S. 129f.</ref> Sie wurde 1893 zwischen der [[Bahnhofstraße]] und dem [[Verschönerungsweg]] errichtet.<ref name=":0">Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 89</ref> Im Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb aufgegeben.<ref>[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:56880 Schreiber, Gretje (2017): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 56880</ref> Das Gebäude wurde nach 1955 abgebrochen.<ref name=":0" />
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==Geschichte==
An die alte Mühle erinnert heute noch die Bezeichnung [[Kalkmühlenschloot]] für einen nahegelegenen Entwässerungsgraben.
Hier ist der Flurname ganz falsch eingetragen. Die Kalkmühle stand zwischen der Bahnhofsstraße und dem Verschönerungsweg. Die Kalkmühle, die den Namen "Norder Kalkmühle" besaß, wurde im Zweiten Weltkrieg aufgegeben. Früher wurden die Muschelschalen in Turmöfen zu Maurerkalk gebrannt. Später wurden die Muschelschalen überwiegend in Muschelmühlen zu Muschelschrot für Futterkalk (Geflügelfutter) und Düngemittel verarbeitet (1). Lüders Karl / Luck Günter, Kleines Küstenlexikon, Hildesheim 1976 S. 129 f.
==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
<references/>
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