Mennonitengemeinde Norden: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Mennonitengemeinde Norden''' gehört zu den älteren Glaubensgemeinschaften in Norden und existiert bereits seit 1556. | Die '''Mennonitengemeinde Norden''' gehört zu den älteren Glaubensgemeinschaften in Norden und existiert bereits seit 1556. | ||
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Die Gemeinde erwuchs aus einem Zusammenschluss mit den ''Altfläminger''-, der ''Waterländer''- und der ''Ukowallisten''-Gemeinde.<ref name=":0">Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 81</ref> Damit gehören sie neben den [[Ludgerigemeinde Norden|Norder Ludgerigemeinde]] und der [[Reformierte Gemeinde Lütetsburg-Norden|reformierten Gemeinde]] zu den ältesten evangelischen Gemeinden der Stadt und neben Emden und Leer gar zu den ältesten Mennonitengemeinden in Deutschland. Zugleich ist sie mit deutlicher weniger als 50 Mitgliedern die mit Abstand kleinste christliche Gemeinde, die zudem bundesweit verstreut wohnen. Mit den Gemeinden Emden, Leer-Oldenburg und Gronau bildet sie einen Zweckverband, der für die Finanzierung des gemeinsamen Pastors Sorge trägt. Daneben hat sich inzwischen eine Mennonitische Brüdergemeinde gebildet, die die Kirche ebenfalls nutzt. Gottesdienste finden an jedem Sonntag statt, einige davon – speziell für russlanddeutsche Gemeindemitglieder – in russischer Sprache.<ref>[https://www.mennoniten.de/gemeinden/vereinigung/norden/ Vorstellung der Norder Mennonitengemeinde], abgerufen am 23. März 2021</ref> | Die Gemeinde erwuchs aus einem Zusammenschluss mit den ''Altfläminger''-, der ''Waterländer''- und der ''Ukowallisten''-Gemeinde.<ref name=":0">Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 81</ref> Damit gehören sie neben den [[Ludgerigemeinde Norden|Norder Ludgerigemeinde]] und der [[Reformierte Gemeinde Lütetsburg-Norden|reformierten Gemeinde]] zu den ältesten evangelischen Gemeinden der Stadt und neben Emden und Leer gar zu den ältesten Mennonitengemeinden in Deutschland. Zugleich ist sie mit deutlicher weniger als 50 Mitgliedern die mit Abstand kleinste christliche Gemeinde, die zudem bundesweit verstreut wohnen. Mit den Gemeinden Emden, Leer-Oldenburg und Gronau bildet sie einen Zweckverband, der für die Finanzierung des gemeinsamen Pastors Sorge trägt. Daneben hat sich inzwischen eine Mennonitische Brüdergemeinde gebildet, die die Kirche ebenfalls nutzt. Gottesdienste finden an jedem Sonntag statt, einige davon – speziell für russlanddeutsche Gemeindemitglieder – in russischer Sprache.<ref>[https://www.mennoniten.de/gemeinden/vereinigung/norden/ Vorstellung der Norder Mennonitengemeinde], abgerufen am 23. März 2021</ref> | ||