Schule am Moortief: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 25. Mai 2021, 10:56 Uhr
Schule am Moortief | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Schule am Moortief | Text = Schule in Bargebur | center = 53.59008225591406, 7.224819942679929 | circle = 53.59008225591406, 7.224819942679929 :80 | zoom = 16 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 1968 (1989) | |||||||
| Erbauer | Behindertenhilfe Norden | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau u.a. | |||||||
| Entwidmung | - | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Am Moortief 12
26506 Norden | |||||||
Die Schule am Moortief (offiziell: Förderschule Schwerpunkt Geistige Entwicklung; bis 1989: Birkenschule) ist eine auf den Unterricht von geistig behinderten Jungen und Mädchen spezialisierte Förderschule in Bargebur. Der Schulname ergibt sich aus seiner Lage am Moortief.
Geschichte
Am 23. August 1968 weihte die Behindertenhilfe Norden das heutige Schulgebäude als "Tagesbildungsstätte Birkenschule" ein.[1] Der Name kann als rein schulisches Pendant zum eher handwerklich orientierten, später entstandenen Birkenhof betrachtet werden.
Im Mai 1975 wurde der Schulkomplex um ein Schwimmbad, eine Turnhalle und mehrere Therapieräume erweitert. Am 1. März 1980 wurde erstmalig therapeutisches Reiten angeboten.[1] Die Reithalle Bargebur befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schulgebäude. Sie stand bis April 1989 im Eigentum der Behindertenhilfe.[1]
| Schuljahr | Anzahl |
|---|---|
| 1968 | 49 |
Literatur
- Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 171-173
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Chronik der Behindertenhilfe Norden, abgerufen am 25. Mai 2021
- ↑ Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 171